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Der Steamcracker der BASF hat sich am frühen Morgen wegen eines technischen Defekts abgeschaltet. Derzeit wird die Anlage wieder angefahren. Deshalb werden den ganzen Tag lang überschüssige Gase über eine Fackel verbrannt. Es kommt zu sichtbarem Feuerschein und lauten Geräuschen, teilte der Chemiekonzern mit.

Im Steamcracker der BASF wird bei 850 Grad Hitze Rohbenzin gespalten, um so Ethylen und Propylen herzustellen.

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