STAND

Dem Reptilium in Landau droht die Insolvenz. Wie der Leiter des Reptilienzoos mitteilt, könnten nur noch die ausstehenden Hilfsgelder des Bundes die private Einrichtung retten. Demnach stünden noch Finanzhilfen in Höhe von 80.000 Euro aus. Zum einen die November- und Dezemberhilfen des Bundes und zum anderen das Kurzarbeitergeld der Arbeitsagentur. Wie der Chef des privaten Tierparks dem SWR weiter sagte, sei er dringend auf das Geld angewiesen. Dem Zoo fehlen die Eintrittsgelder, außerdem sind die laufenden Kosten kaum gesunken. Nach Angaben des Leiters sind Ende Januar die Krankenkassenbeiträge für seine 19 Mitarbeiter fällig. Sollten die Hilfsgelder nicht rechtzeitig ankommen, müsse er vermutlich Insolvenz beantragen. Der Reptilienzoo in Landau ist wegen den Corona-Maßnahmen seit Anfang November geschlossen.

STAND
AUTOR/IN