Dudenhofen

Obduktion liefert Hinweise zum tödlichen Unfall B39

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Nach dem ungeklärten tödlichen Verkehrsunfall mit Fahrerflucht Ende Mai auf der B39 bei Dudenhofen hat die Obduktion des Opfers neue Hinweise ergeben. Nach Angaben des leitenden Oberstaatsanwalts in Frankenthal haben die Ermittler jedoch vom Unfallverursacher weiterhin keine heiße Spur. Oberstaatsanwalt Hubert Ströber sagte, der getötete Mann habe am späten Abend des 27. Mai bereits auf der B39 gelegen, als er von einem Fahrzeug angefahren wurde. Das sei bei der Obduktion festgestellt worden. Der 64-Jährige aus dem Rhein-Pfalz-Kreis wurde leblos mit schweren Kopfverletzungen aufgefunden. An der Unfallstelle lag Glas einer Fahrzeug-Beleuchtung einer Mercedes C-Klasse Baujahr 2002 bis 2004. Pkw und Fahrer werden weiterhin gesucht. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft sind die Ermittlungen sehr aufwändig. Unter anderem würden nun Handydaten von Personen ausgewertet, die sich zur Unfallzeit in der entsprechenden Funkzelle aufhielten.

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