Kurz gemeldet

  1. Wörth Sanierung der Rheinbrücke soll Anfang September beginnen



    Die Sanierung der Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe soll voraussichtlich Anfang September beginnen. Das hat das Regierungspräsidium Karlsruhe mitgeteilt. Der Baustart war verschoben worden, weil es bei der Vorbereitung Probleme gegeben hatte.
    Ursprünglich sollte die Sanierung der Rheinbrücke bereits Anfang August beginnen. Doch beim Guss einer ersten kleinen Probe-Betonplatte war es zu Problemen gekommen. Die Platte war nicht stabil genug. Laut Regierungspräsidium Karlsruhe sollen die beauftragten Firmen erneut eine kleine Probeplatte herstellen. Sollte diese stabil genug sein, muss das Verfahren auf größerer Fläche getestet werden. Erst wenn das erfolgreich war, kann Anfang September mit der eigentlichen Brückensanierung begonnen werden. Dann wird der gesamte Verkehr auf eine Rheinbrückenseite gelegt. Insgesamt müssen Autofahrer mit 14 Monaten Verkehrsbehinderungen rechnen.  mehr...

  2. Annweiler Immer mehr Fahrzeuge ignorieren offizielle Umleitung



    Die Baustelle auf der B10 zwischen Landau und Birkweiler sorgt auch auf den Ausweichstrecken vermehrt für Staus. Wie die Polizei Landau mitteilte, gibt es in Godramstein und Siebeldingen zeitweise kein Durchkommen mehr. Es seien vor allem Lkw-Fahrer aus dem Ausland, die die Umleitung über die B48 ab Annweiler ignorieren. Laut Polizei folgen sie ihrem Navi, das sie durch die schmalen Ortschaften entlang der gesperrten B10 schickt. Am Mittwochabend sei die Verkehrssituation dort so extrem gewesen, dass die Beamten insgesamt 36 Lastwagen anhielten und zurück auf die Umleitung schickten. Außerdem wurden Bußgelder in Höhe von 70 Euro verhängt. Doch auch in Landau kommt es am Ende der Umleitungsstrecke vermehrt zu Staus. Betroffen ist davon vor allem die Wollmesheimer Höhe. Die Bauarbeiten auf der B10 sollen Anfang August beendet sein.  mehr...

  3. Mannheim Waldhof-Geschäftsführung trifft Ultra-Gruppierung

    Die Geschäftsführung des SV Waldhof Mannheim hat sich nach eigenen Angaben mit Vertretern der Ultras getroffen, um die Vorkommnisse beim Aufstiegsspiel im Mai gegen Uerdingen aufzuarbeiten.

    In einem vertrauensvollen Gespräch habe man nun mit den neuen Vertretern der Ultras Mannheim den Prozess der Aufarbeitung begonnen, sagte Geschäftsführer Markus Kompp in einer vom Verein verschickten Mitteilung. Beide Seiten seien sich einig, dass solche Vorkommnisse nicht tolerierbar seien und weitere Gespräche und Maßnahmen zur Verhinderung solcher Ereignisse folgen müssten.

    Für die Ausschreitungen seiner Fans bei den Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen den KFC Uerdingen, muss der Verein 40.000 Euro bezahlen und bekommt zum Start der neuen Saison drei Punkte abgezogen. Außerdem müssen strengere Sicherheitsauflagen erfüllt werden. Vertreter der Ultras haben sich zu dem bereits am Montag stattgefundenen Treffen bislang nicht geäußert.  mehr...

  4. Mannheim Existenz-Förderung für Hebron

    Die Städte Mannheim und Hebron im palästinensischen Westjordanland wollen bei der Existenz-Förderung künftig zusammenarbeiten. Am Donnerstagvormittag werden die Oberbürgermeister beider Städte einen Kooperations-Vertrag unterzeichnen.
    Man habe als Stadt auch eine globale Verantwortung, so der zuständige Fachbereichsleiter. Das Projekt könne deshalb auch als eine Art Entwicklungs-Hilfe für das Westjordanland mit seiner schwierigen poliotischen Lage und der hohen Jugend-Arbeitslosigkeit verstanden werden. Mannheimer Experten in Sachen Existenzgründung werden in Hebron Schulungen durchführen und die jungen palästinensischen Trainees nach Mannheim einladen. Finanziert wird das Projekt mit über 200.000 Euro von der Bundesregierung.  mehr...

  5. Herxheim Einigung zwischen Gewerkschaft und Eberspächer

    Die Gewerkschaft IG Metall hat sich nach eigenen Angaben mit dem Automobilzulieferer Eberspächer-Catem auf einen neuen Tarifvertrag für den Standort im südpfälzischen Herxheim geeinigt. Unter anderem sehe der Vertrag vor, dass Löhne und Gehälter für die 450 Beschäftigten in Herxheim ab Juli um 4,3 Prozent erhöht werden. Außerdem werde in den kommenden beiden Jahren das Urlaubs- und Weihnachtsgeld angehoben. Schließlich sollen die Löhne und Gehälter stufenweise bis Mitte 2024 auf das ortsübliche Niveau angehoben werden. Bislang haben die Beschäftigten bei Eberspächer-Catem laut IG-Metall bis zu 25 Prozent weniger Geld als in der Region branchenüblich verdient.  mehr...