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Die Landwirte und Winzer in der Pfalz kämpfen nach wie vor mit den Folgen der starken Regenfälle der vergangenen Tage. Bis Dienstagmorgen sind wieder Niederschlagsmengen von bis zu 40 Litern pro Quadratmeter angekündigt.

Wie der Vizepräsident der Bauern- und Winzerverbandes, Reinhold Hörner, dem SWR sagte, mache die Feuchtigkeit den Getreidebauern zu schaffen. Es könne nicht geerntet werden. Die Qualität der Wintergerste leide. Auch die Heuernte sei um einige Wochen verzögert. Weinbau kämpften die Winzer gegen Pilzbefall und kämen kaum mit dem Spritzen nach. Der Öko-Weinbau, bei dem kaum gespritzt werden darf, sei besonders betroffen. Schlimme Hagelschläge seien durch den Hagelflieger bisher verhindert worden. Allerdings seien die vielen, nahezu täglichen Flugzeug-Einsätze teuer. Die Landwirte brauchten jetzt dringend drei Wochen trockenes Wetter

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