Frankenthal

Fragen zu Cyberangriff bei KSB Hauptversammlung

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Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB aus Frankenthal hat am Donnerstag digital die Jahreshauptversammlung abgehalten. Dabei mussten Unternehmensvertreter viele Fragen zum vergangenen Cyberangriff beantworten.
Im April wurde KSB von einem Hackerangriff getroffen. Wie die Sprecher des Unternehmens betonten, wurde der Angriff rechtzeitig erkannt. Bevor die Hacker das Unternehmen erpressen konnten, habe die KSB sich selbst entschieden, ihre 500 Server vom Netz zu nehmen. Dadurch kam es zum Produktionsstopp. Welche Kosten der Angriff verursacht hat, könne noch nicht gesagt werden, weil noch nicht alle Systeme wieder hochgefahren seien. Ab Juni wolle man aber wieder komplett arbeiten wie zuvor. Weitere Aktionärsfragen sprachen außerdem an, wie zukünftig nachhaltigen Lieferketten aussehen könnten und wie die KSB mit ihrem russischen Standort umgehen wird.

Frankenthal

Ermittlungen bisher erfolglos Nach Hackerangriff: KSB fährt Produktion wieder hoch

Nach dem Hackerangriff auf den Pumpen- und Armaturenhersteller KSB in Frankenthal hat das Unternehmen am Mittwoch seine Produktion wieder aufgenommen. Es ist weiter unklar, wer hinter der Attacke steckt.  mehr...

Frankenthal

Wirtschaftliche Entwicklung gefährdet Cyberattacke: Frankenthaler Pumpenhersteller KSB muss Produktion deutschlandweit einstellen

Der Pumpen- und Armaturenhersteller KSB in Frankenthal ist Ziel eines Cyberangriffs geworden. Wie das Unternehmen mitteilte, werde die Produktion deshalb bis zum 20. April deutschlandweit eingestellt.  mehr...

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Frankenthal

Bilanzpressekonferenz KSB Frankenthal: Umsatz ging wegen Corona-Pandemie zurück

Beim Pumpen- und Armaturenhersteller KSB in Frankenthal sind 2020 der Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahr stark zurückgegangen. Als Grund nannte KSB die Corona-Pandemie.  mehr...

Frankenthal

Frankenthal Gute Geschäfte bei KSB in 2021

Der Frankenthaler Pumpen und Armaturenhersteller KSB ist bislang zufrieden mit dem laufenden Geschäftsjahr. Das meldet der Konzern. In 2021 verzeichne man gegenüber dem Vorjahr einen deutlichen Auftragsanstieg und auch der Umsatz habe zugelegt. Insbesondere die letzten drei Monate seien wirtschaftlich stark gewesen. Daher rechne man auch fürs kommende Jahr mit guten Geschäftsergebnissen. Allerdings wisse man noch nicht wie sich die gestiegenen Rohstoff- und Energiepreise auf die Bilanzen auswirken werden.  mehr...

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