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Die Präsidentin der Evangelischen Kirche der Pfalz, Dorothee Wüst, hat sich von den jüngsten Corona-Beschlüssen von Bund und Ländern überrascht gezeigt.

Kirchenpräsidentin Wüst kann Entscheidung nicht nachvollziehen

Im Vorfeld sei mit keiner Silbe kommuniziert worden, dass die Gottesdienste an Ostern überhaupt zur Debatte stünden, sagte Wüst dem SWR. Zudem hätten die Kirchen an Weihnachten bewiesen, dass sie Präsenz-Gottesdienste mit "ausgeklügelten Sicherheits- und Hygienekonzepten" verantwortungsvoll durchführen könnten.

Die Bund-Länder-Konferenz hatte die Kirchen gebeten, die Ostergottesdienste in diesem Jahr wegen der hohen Corona-Infektionszahlen nur virtuell abzuhalten. 

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