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Die BASF in Ludwigshafen organisiert heute und morgen den Landeswettbewerb „Jugend forscht" erstmals digital. 41 Talente gehen an den Start. Im letzten Jahr hatte die BASF „Jugend forscht“ wegen der Corona-Pandemie abgesagt. Diesmal werden die jungen Forscherinnen und Forscher ihre Projekte digital präsentieren. Auch die Jury wird online tagen und die Feierstunde mit den Siegern wird im Internet übertragen. Gesucht werden die kreativsten Köpfe unter 41 Talenten unter anderem in den Fächern Chemie, Physik und Arbeitswelt. Ein Forscherteam von einem Neustadter Gymnasium hat ein Notrufsystem für ältere, alleinstehende Menschen entwickelt, die unbemerkt in ihrer Wohnung gestürzt sind. Dabei wertet eine Handy-App Körperdaten aus und setzt bei einem Sturz einen Notruf ab. Die Sieger beim Landeswettbewerb „Jugend forscht“ nehmen am Bundesfinale Ende Mai in Heilbronn teil.

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