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Handwerksbetriebe in der Pfalz kommen nach Angaben der Handwerkskammer unterschiedlich gut durch die Corona-Krise. Aus der Frühjahrskonjunkturumfrage der Kammer gehe hervor, dass vor allem Betriebe mit viel persönlichem Kundenkontakt um ihre Existenz bangen. Vor allem Friseure und Kosmetiker sind demnach von den angeordneten Schließungen stark betroffen. Etwa 40 Prozent dieser Dienstleister verzeichnen sinkende Umsätze im ersten Jahresquartal. Auch die Geschäftslage in der KFZ-Branche habe sich verschlechtert. Das vermehrte Arbeiten im Homeoffice habe zu geringerem Verkehrsaufkommen und somit weniger Reparaturen geführt. Wie die Handwerkskammer mitteilt, konnten Baubetriebe trotz der Krise ihre wirtschaftliche Lage aufgrund des Baubooms weiter verbessern. Viele Betriebe berichten in der Umfrage außerdem von Preissteigerungen ihrer Lieferanten. Auffällig seien zum Beispiel Preiserhöhungen bei Baustoffen.

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