Landau

Ehemalige Druckerei wird Flüchtlingsunterkunft

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Die Stadt Landau will Flüchtlinge aus der Ukraine in einer ehemaligen Druckerei unterbringen. Das Gebäude soll dazu für 200.000 Euro ertüchtigt werden. Der Eigentümer des Gebäudes, ein Medienunternehmen, habe der Stadt die Immobilie mietfrei überlassen. Ab der zweiten Jahreshälfte sollen in 60 Zimmern unterschiedlicher Größe bis zu 150 Geflohene aus der Ukraine unterkommen. Laut Stadtverwaltung habe das Angebot an privatem Wohnraum nachgelassen. 140 Wohnungen seien bisher der Stadt Landau angeboten worden, dieser Wohnraum würde nun geprüft und bei Bedarf angemietet. Nur im größten Notfall würde die Stadt auch Container zur Unterbringung der Geflohenen aufstellen.

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