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Das Bistum Speyer will stärker gegen Diskriminierung in eigenen Einrichtungen und Verbänden vorgehen. Dazu sei ein Arbeitskreis gegründet worden. Nach Angaben eines Sprechers geht es um Benachteiligungen aufgrund von ethnischer oder kultureller Zugehörigkeit, Alter, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung, Religion oder sozialer Stellung. Der Arbeitskreis soll herausfinden, wo kirchliche Strukturen und Gewohnheiten Ausgrenzung und Diskriminierung begünstigen. Dem Arbeitskreis gehören sechs Frauen und vier Männer an. Ihnen könne diskriminierendes Verhalten gemeldet werden.

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