180 Feuerwehrleute im Einsatz

Dicke Rauchwolken beim Großbrand in Ludwigshafen

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Dicke schwarze Rauchwolken über dem Ludwigshafener Stadtteil Rheingönheim: Der Großbrand bei einem Düngemittelhersteller hat einen Schaden von mindestens einer Million Euro verursacht. 180 Feuerwehrleute waren am MIttwoch im Einsatz, um das Feuer zu löschen.

Großbrand in Ludwigshafen (Foto: SWR, SWR)
Zuerst war nur eine dicke Rauchwolke vom Großbrand in Ludwigshafen zu sehen SWR
Das Feuer war am Mittwochabend in der Produktionshalle eines Düngemittelherstellers in Ludwigshafen im Industriepark Süd ausgebrochen.
Die Polizei schätzt den Schaden auf mindestens eine Million Euro. Das sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag. SWR
Etwa 180 Feuerwehrleute waren im Einsatz, um den Großbrand in Ludwigshafen unter Kontrolle zu bekommen. Das Feuer griff auf die Produktionsmaschinen über - die Anlage war zum Zeitpunkt des Feuers ausgestellt.
Per Warn-App wurden Anwohner im Stadtteil Rheingönheim und Maudach aufgefordert, zu Hause zu bleiben und Fenster und Türen zu schließen. Giftige Gase traten laut Feuerwehr aber nicht aus.
Dicker Rauch quillt aus dem Gebäude. Das Firmengelände des Unternehmens ICL Fertilizers war großräumig abgesperrt, Streifenwagen sicherten die Zufahrten.
Vier Messwagen der Feuerwehr waren im Gebiet rund um den Brandort im Einsatz, um Schadstoffwerte zu messen
Die Löscharbeiten waren am Mitwochabend in vollem Gange
So sah es dort am Donnerstagmorgen aus
Die Einfahrt zum Industriepark Süd in Ludwigshafen-Rheingönheim. Dort hat auch die Düngemittelfirma ICL Fertilizers ihren Sitz.
Die Rauchfahne des Großbrands - hier von der Parkinsel in Ludwigshafen aus fotografiert - war bis ins benachbarte Mannheim und in die Pfalz sichtbar.
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