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Der Chemiekonzern BASF aus Ludwigshafen will bis zum Jahr 2050 weltweit bei seiner Produktion klimaneutral werden. Das hat Vorstandschef Martin Brudermüller bekannt gegeben. Bereits bis 2030 will die BASF den Ausstoß von Klimagasen - vor allem Kohlendioxid - um 25 Prozent senken. Wichtig sei dafür eine große Menge von Strom aus erneuerbaren Energien. Deshalb wolle die BASF auch in Windkraftanlagen für die Eigenversorgung investieren. Auch Wasserstoff soll als Grundstoff für die Produktion und Energieträger eine große Rolle spielen. Für den Ersatz fossiler Energieträger will BASF neue Technologien in der Produktion einsetzen. Im Jahr 2018 hat die BASF weltweit rund 22 Millionen Tonnen Treibhausgase freigesetzt.

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