Feuerwehr Haßloch bringt Greifvogel zurück nach Hause

Entflohener Habicht zurück bei Falkner in Haßloch

STAND

Tierischer Einsatz: Am Samstagnacht musste die Feuerwehr in Haßloch (Kreis Bad Dürkheim) wegen eines Greifvogels ausrücken. Ein Habicht saß unter einem Briefkasten und wurde von einem Passanten entdeckt.

Er beobachtete den Vogel eine Zeit lang und stellte fest, dass er ein Lederband trug und womöglich jemandem gehört.

Nach Angaben der Freiwilligen Feuerwehr Haßloch hat der Passant gegen 23:30 Uhr die Integrierten Leitstelle in Ludwigshafen angerufen und auf den Greifvogel hingewiesen.

Die Feuerwehr rückte mit Spezialausrüstung aus, schnappte den Greifvogel und setzte ihn in eine Tierbox.

Feuerwehr-Mitarbeiter hält Habicht in der Hand. (Foto: Freiwillige Feuerwehr Haßloch)
Freiwillige Feuerwehr Haßloch

Privater Falkner vermisste Greifvogel

Zeitgleich suchten andere Feuerwehrleute nach einer passenden Unterkunft. In Haßloch wurden sie bei einem Falkner fündig. Der stellte fest: Bei dem Habicht handelte es sich um seinen vermissten Greifvogel. Dieser soll vor einigen Tagen ausgebüxt sein.

Freimersheim

Freimersheim Pferd mit junger Reiterin aus dem Bach gerettet

Die Feuerwehr hat am Sonntag in Freimersheim im Kreis Südliche Weinstraße ein Pferd aus einem Bach geborgen. Nach Angaben der Polizei war das Pferd mit Reiterin am Nachmittag gegen 16 Uhr auf einem Schotterweg unterwegs als es scheute, in den angrenzenden Bach rutschte und sich nicht mehr befreien konnte. Die alarmierte Feuerwehr habe das Tier wohlbehalten aus dem Bachlauf ziehen können, auch die 13-jährige Reiterin sei unverletzt geblieben. Für die Rettungsaktion war laut Polizei die Straße zwischen Freimersheim und Altdorf eine halbe Stunde lang gesperrt.  mehr...

Landau

Landau Gift-Alarmsystem für die Queich geplant

Nach dem großen Fischsterben in der Queich bei Albersweiler im Kreis Südliche Weinstraße im April will die Verwaltung in dem Fluss drei Messgeräte installieren lassen. Ziel sei, künftig schnell reagieren zu können, falls Giftstoffe eingeleitet werden.
Laut Kreisverwaltung prüft zurzeit ein beauftragtes Ingenieurbüro, welche Schadstoffe die drei Messgeräte konkret untersuchen und digital melden sollen. Unklar ist weiterhin, welcher Giftstoff Anfang April in die Queich eingeleitet worden war. Deshalb rät die Kreisverwaltung auch davon ab, Fische aus der Queich zu essen. Auch der Verursacher ist weiterhin unbekannt. Die Stadtwerke Annweiler hätten inzwischen 90 Prozent der Anschlüsse im Kanalnetz überprüft, ohne einen Hinweis zu finden. Die Fischereibehörde in Neustadt will nach eigenen Angaben im September durch Elektrofischen untersuchen, wie viele Fische die Gewässerverunreinigung in der Queich zwischen Albersweiler und Landau überlebt haben.  mehr...

Neuburg

Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen Strafanzeige wegen toter Fische bei Neuburg

Nach dem Fischsterben in den Rheinauen bei Neuburg hat der BUND Südpfalz Strafanzeige gegen den Entwässerungsverband der Verbandsgemeinde Hagenbach erstattet. Die Polizei in Landau ermittelt wegen des möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.  mehr...

STAND
AUTOR/IN