Starttermin verzögert sich Sanierung der Rheinbrücke zwischen Wörth und Karlsruhe stockt wegen fehlerhafter Probeplatte

Die Sanierung der B10-Rheinbrücke zwischen Karlsruhe und Wörth kann nicht wie geplant Anfang August beginnen. Wie das Regierungspräsidium Karlsruhe mitteilte, sind beim Guss einer ersten Probe-Betonplatte Probleme aufgetreten. Die Platte aus sogenanntem hochfestem Beton habe Luftporen enthalten und sei deshalb nicht stabil genug gewesen. Erst wenn die Probeplatte die erforderlichen Vorgaben erfülle, könne mit den eigentlichen Bauarbeiten begonnen werden. Anfang kommender Woche soll mit der Baufirma ein neuer Zeitplan vereinbart werden. Insgesamt müssen Autofahrer bei der Sanierung mit 14 Monaten Verkehrsbehinderungen rechnen.

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