STAND

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Rheinland-Pfalz seit einigen Tagen wieder, bewegt sich aber immer noch auf niedrigem Niveau. Die aktuelle Entwicklung hier im Blog.

Samstag (24.Juli)

+++ Dreyer will neues Warnsystem für Corona-Maßnahmen +++
3.45 Uhr

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat ein neues Warnsystem für die Corona-Politik jenseits der reinen Inzidenzwerte als Hauptkriterium gefordert. "Wir schauen natürlich auch mit Sorge auf die steigenden Infektionszahlen", sagte Dreyer der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Dennoch sage "die Inzidenz heute viel weniger über die Gefahr einer Erkrankung und die mögliche Belastung des Gesundheitssystems aus als noch vor einem halben Jahr, weil immer mehr Menschen geimpft werden". Die Inzidenz bleibe wichtig, sagte die Ministerpräsidentin der Zeitung. Sie müsse aber mit der Lage in den Krankenhäusern verknüpft werden. "Die Bundesländer müssen mit der Bundesregierung zu einem neuen Warnwert kommen. Wir sollten uns rasch auf eine bundeseinheitliche Regelung verständigen", forderte Dreyer. "Meine Kollegin Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern hat ein sehr kluges Ampelsystem vorgestellt. Genau so eine Orientierung brauchen wir bundesweit." Bund und Länder planen eine Ministerpräsidentenkonferenz Ende Juli oder Anfang August.

+++ Saarlands Regierungschef will Geimpfte besser stellen +++
0:30 Uhr

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, Impfverweigerern nicht die gleichen Freiheiten zurückzugeben wie Geimpften. "Mit Impfen zeigt man Solidarität, mit Impfverweigerung zeigt man Egoismus", sagte Hans dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Laut dem Ministerpräsidenten sollten Impfverweigerer beispielsweise für Schnelltests zahlen oder nicht an jeder Veranstaltung teilnehmen dürfen. Es könne nicht sein, dass sich für Geimpfte nichts ändere, nur weil die Gesellschaft dauerhaft Rücksicht auf die Verweigerer nehmen müsse.

Freitag (23.Juli)

+++ Kreis Mainz-Bingen: Delta-Variante bei fast allen Neuinfektionen +++
18:00 Uhr

Im Landkreis Mainz-Bingen sind mittlerweile wohl fast alle Corona-Neuinfektionen auf die Delta-Variante zurückzuführen. Positive Tests würden stichprobenartig auf Mutanten untersucht, sagte eine Sprecherin. Zuletzt habe die Delta-Variante im Landkreis dabei bei 100 Prozent gelegen. Auch in der Stadt Mainz sei Delta weit verbreitet und mache 90 Prozent der Neuinfektionen aus. Sowohl in Mainz als auch im Landkreis ist die Corona-Inzidenz diese Woche gestiegen. Einen erheblichen Anteil an den Neuinfektionen haben Reiserückkehrer.

+++ Arbeitsgericht weist Klage wegen Quarantäne im Urlaub ab +++
17:45 Uhr

Wer wegen einer Corona-Infektion während seines Urlaubs in Quarantäne muss, hat keinen Anspruch auf nachträgliche Urlaubstage. Das hat das Arbeitsgericht Bonn entschieden. Geklagt hatte eine Arbeitnehmerin, die während ihres genehmigten Urlaubs vom Gesundheitsamt in Quarantäne geschickt wurde. Die Frau verlangte von ihrem Arbeitgeber, dass er ihr nachträglich die Urlaubstage gewährt, die sie in Quarantäne verbracht hatte. Das Arbeitsgericht wies die Forderung zurück und erklärte, die Klägerin hätte ein ärztliches Attest und damit ihre Arbeitsunfähigkeit nachweisen müssen. Bei einer behördlichen Quarantäne-Anordnung liege nicht zwingend eine Arbeitsunfähigkeit vor. Zudem stellte das Gericht klar: "Eine Erkrankung mit dem Coronavirus führt nicht zwingend und unmittelbar zu einer Arbeitsunfähigkeit." Die Klägerin kann noch Berufung einlegen.

+++ Bundesregierung erklärt Spanien und Niederlande zum Hochrisikogebiet +++
16:00 Uhr

Die Bundesregierung hat ganz Spanien und die Niederlande wegen hoher Corona-Infektionszahlen in der Pandemie zu Hochrisikogebieten erklärt. Das teilte das Robert Koch-Institut am Freitag in Berlin mit. Die Einstufung gelte ab Dienstag. Damit gilt für Einreisende oder Reiserückkehrer eine zehntägige Quarantänepflicht für alle, die nicht geimpft oder von Corona seit bis zu sechs Monaten genesen sind. Bei Hochrisikogebieten kann ein vorgelegter Negativtest erst nach fünf Tagen von der Quarantänepflicht befreien.

+++ Ab Montag soll es wieder Impfzertifikate in Apotheken geben +++
15:45 Uhr

Ab Montag soll es wieder möglich sein, in Apotheken digitale Impfzertifikate zu bekommen. Das erklärte Ursula Sellerberg, Sprecherin der Apothekerverbände, im SWR.

+++ EMA empfiehlt Zulassung von Moderna für Jugendliche ab 12 Jahren +++
15:00 Uhr

Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat grünes Licht für den Einsatz des Corona-Impfstoffs von Moderna bei Kindern und Jugendlichen ab zwölf Jahren gegeben. Der zuständige EMA-Ausschuss empfahl am Freitag eine Erweiterung der Zulassung. Die finale Entscheidung muss nun noch von der Europäischen Kommission gefällt werden. Dies gilt aber als Formsache.

+++ Inzidenz in RP steigt, K'lautern bei 50 +++
14:45 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz steigt weiterhin, wenn diesmal auch nur minimal: Am Freitag lag sie bei 15,4, das ist 0,1 mehr als am Vortag. In der Vorwoche hatte sie bei 10,6 gelegen. In Kaiserslautern ist die Inzidenz landesweit immer noch am höchsten, aktuell liegt sie bei 50. Ab Sonntag gelten dort wieder strengere Corona-Regeln. Derzeit gibt es 1.334 laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus im Land, 86 sind dazugekommen. Vor einer Woche waren 926 Menschen infiziert. Neun Menschen sind im Laufe der Woche im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben. Insgesamt verzeichnet Rheinland-Pfalz damit nun 3.904 Todesfälle im Zusammenhang mit der Pandemie.

Rheinland-Pfalz

Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz Inzidenz minimal gestiegen, sieben Todesfälle

Das Landesuntersuchungsamt hat am Freitag 86 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die landesweite Inzidenz steigt leicht von 15,3 am Vortag auf 15,4.  mehr...

+++ Strengere Corona-Regeln in Kaiserslautern ab Sonntag +++
12:15 Uhr

In Kaiserslautern gibt es ab Sonntag wohl wieder schärfere Corona-Regeln. Wie die Verwaltung mitteilt, liegt der Inzidenzwert des Landesuntersuchungsamtes in der Stadt heute Nachmittag voraussichtlich den dritten Tag in Folge über 35. Aktuell liegt er bei 53,4. Dann wären ab Sonntag Veranstaltungen im Freien mit mehr als 500 Menschen nicht mehr erlaubt, bei Veranstaltungen drinnen dürften nur noch maximal 350 Gäste dabei sein. Wären derzeit keine Sommerferien, würde außerdem im Schulunterricht wieder die Maskenpflicht gelten.

Kaiserslautern

Was wird verschärft und welche Regeln gelten? Ab Sonntag strengere Corona-Regeln in Kaiserslautern

In der Stadt Kaiserslautern werden ab Sonntag die Corona-Maßnahmen wieder verschärft. Nach Angaben der Stadt liegt in Kaiserslautern am Freitag die Inzidenz am dritten Tag in Folge über 35.  mehr...

Am Vormittag SWR4 Rheinland-Pfalz

+++ Sonderimpfaktion vor Saisonauftakt des FCK +++
11:45 Uhr

Der 1. FC Kaiserslautern organisiert gemeinsam mit dem Deutschen Roten Kreuz eine Sonderimpfaktion zum Saisonauftaktspiel am Samstag auf dem Betzenberg. Am Fritz-Walter-Stadion könnten sich Menschen von 10 bis 17 Uhr in einer mobilen Impfstation gegen das Coronavirus impfen lassen, teilte der FCK auf seiner Website mit. Impfen lassen könne sich jeder – unabhängig vom Besitz eines gültigen Tickets für das Heimspiel des FCK. Da sich der Standort außerhalb des Stadiongeländes befände, sei dieser frei zugänglich. Eine vorherige Anmeldung zur Impfung ist den Angaben zufolge nicht notwendig. Als Impfstoff kämen Johnson & Johnson und Biontech zum Einsatz. Mit dem Biontech-Impfstoff würden aber nur Erstimpfungen vorgenommen. Für jede Person, die sich im Rahmen des Spiels am Samstag mit diesem Stoff impfen lasse, sei der Zweittermin aber in jedem Fall sichergestellt – entweder im Impfzentrum oder bei einem der kommenden FCK-Heimspiele.

+++ Corona-Inzidenz steigt bundesweit seit über zwei Wochen +++
5:45 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt seit über zwei Wochen kontinuierlich an. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) von Freitagmorgen lag sie bei 13,2 - am Vortag betrug der Wert 12,2 und beim jüngsten Tiefststand am 6. Juli 4,9. Demnach meldeten die Gesundheitsämter in Deutschland dem RKI zuletzt binnen eines Tages 2.089 Corona-Neuinfektionen. Vor einer Woche hatte der Wert für Deutschland bei 1.456 Ansteckungen gelegen. Auch in Rheinland-Pfalz verlief die Entwicklung ähnlich.

+++ Inzidenz steigt laut RKI vor allem bei Jüngeren +++
2:15 Uhr

Von dem Anstieg der Corona-Zahlen in Deutschland sind nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) vor allem junge Menschen betroffen. Laut dem Lagebericht des RKI liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in der Gruppe der unter 24-Jährigen bei 32. In dem Alter sind schwere Krankheitsverläufe selten. Bei Menschen über 60 liegt die Inzidenz bei fünf. Der Unterschied wird darauf zurückgeführt, dass die Impfquote bei Jüngeren geringer ist.

Donnerstag (22. Juli)

+++ Vorerst keine digitalen Impfnachweise in Apotheken mehr +++
18:15 Uhr

Bis auf Weiteres können Apotheken in Deutschland keine digitalen Impfpässe mehr ausstellen. Der Grund dafür ist eine Sicherheitslücke. Das teilte der Deutsche Apothekerverband mit. Mitarbeitern des "Handelsblatt" sei es im Zuge einer Recherche gelungen, mit gefälschten Dokumenten das Anmeldeportal für Apotheker und Apothekerinnen auszutricksen. Wann wieder digitale Impfnachweise in den Apotheken ausgestellt werden können, ist derzeit noch unklar.

+++ Zehntausende Impfdosen für deutsche Hochwassergebiete +++
16:00 Uhr

In die von der Hochwasserkatastrophe gezeichneten Gebiete sollen Zehntausende Corona-Impfdosen geliefert werden. Das Bundesgesundheitsministerium habe Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen zusätzlichen Impfstoff angeboten, teilte eine Sprecherin mit. Damit könnten niedrigschwellige Impfangebote vor Ort gemacht werden. Rheinland-Pfalz habe dieses Angebot bereits angenommen und erhalte 23.400 zusätzliche Impfdosen des Präparats von BioNTech/Pfizer. Sie sollen durch mobile Teams zum Beispiel dort verimpft werden, wo die Arztpraxen aufgrund des Hochwassers schließen mussten, hieß es. Neben Impfstoff sollten bei Bedarf auch Masken, Tests und Medikamente geliefert werden.

+++ Medien: Spanien und Niederlande bald Hochinzidenzgebiete +++ 15:30 Uhr

Die Bundesregierung will Spanien und die Niederlande zu Hochinzidenzgebieten erklären. Das berichten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach müssten dann nicht vollständig geimpfte Reiserückkehrer von Freitag an in eine zehntägige Quarantäne gehen, die frühestens nach fünf Tagen mit einem negativen Test beendet werden kann. Deutschland hatte am 9. Juli ganz Spanien zum Risikogebiet erklärt. Bei dieser Einstufung kann die Quarantäne mit einem negativen Test umgangen werden. Für Geimpfte und Genesene gilt sie nicht.

+++ Sieben-Tage-Inzidenz steigt auf 15,3 +++
14:45 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Rheinland-Pfalz steigt von 13,9 auf 15,3. Das Landesuntersuchungsamt (LUA) meldete am Donnerstag 134 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Vor einer Woche hatte die Inzidenz 10,1 betragen und es waren binnen eines Tages 79 Neuinfektionen gemeldet worden. Seit Beginn der Pandemie gab es 156.599 laborbestätigte Infektionen im Land. 1.284 Menschen in Rheinland-Pfalz sind aktuell mit dem Coronavirus infiziert. 3.897 Menschen im Land sind bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben – neue Todesfälle meldete das Landesuntersuchungsamt heute nicht. Auch wenn die Inzidenzen zuletzt wieder angestiegen sind, liegt nur die Stadt Kaiserslautern mit einer Inzidenz von 57,0 über der entscheidenden Marke von 50. Den zweithöchsten Wert weist der Kreis Birkenfeld mit 40,8 auf. Die niedrigste Inzidenz im Land hat mit 1,9 Neustadt an der Weinstraße.

+++ Bundeskanzlerin ruft zum Impfen auf +++
14:00 Uhr

Angesichts steigender Corona-Infektionszahlen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Menschen noch einmal aufgerufen, sich impfen zu lassen. Je mehr geimpft seien, umso mehr Freiheiten werde es geben, sagte Merkel bei ihrer letzten Sommerpressekonferenz in Berlin. In Rheinland-Pfalz sind aktuell rund 48 Prozent der Bevölkerung vollständig gegen eine Covid-19-Erkrankung geimpft. Auch im Land steigt die Sieben-Tage-Inzidenz täglich. Am Mittwoch lag sie bei 13,9.

+++ Starker Anstieg der Inzidenz in Kaiserslautern auch wegen US-Amerikanern +++
9:15 Uhr

Die Corona-Inzidenz in der Stadt Kaiserslautern ist auch wegen der dort stationierten US-Streitkräfte so sprunghaft angestiegen. Das Landesuntersuchungsamt meldete am Mittwoch überdurchschnittlich viele neue Coronafälle. Die Amerikaner hatten dem zuständigen Gesundheitsamt zuvor 21 Neuinfektionen gemeldet – zehn für die Stadt und elf für den Landkreis. Insgesamt gab es in Kaiserlautern 38 Neuinfektionen – 23 in der Stadt und 15 im Kreis. Der Inzidenzwert in der Stadt lag dem Landesuntersuchungsamt zufolge am Mittwoch bei 48,8, ohne Einberechnung der US-Streitkräfte sogar bei 52. Damit weist die Stadt Kaiserslautern nun die höchste Inzidenz in ganz Rheinland-Pfalz auf. Am Dienstag hatte der Wert ohne die Einberechnung der US-Streitkräfte noch bei 35 und mit ihnen bei 32,8 gelegen. Der höhere Inzidenzwert der Stadt Kaiserslautern ohne Einberechnung der Amerikaner ergibt sich daher, dass die US-Streitkräfte nicht zur Einwohnerzahl zählen, ihre Coronafälle jedoch in die Gesamtinzidenz der Stadt miteinberechnet werden. Würde man sie zu den Einwohnern zählen, würden sich die Fälle auf deutlich mehr Menschen verteilen und die Inzidenz wäre dementsprechend auch niedriger. Dieser Punkt hatte zuletzt immer wieder für Kritik gesorgt.

+++ Impfangebot für Spontane in Alzey +++
6:30 Uhr

Nachdem die Zahl der Impfungen im Kreis Alzey-Worms in den letzten Wochen stark gesunken ist, gibt es heute (ab 9:30) im Impfzentrum in Alzey eine Sonderimpfaktion ohne Anmeldung. Nach Angaben des Impfkoordinators können rund 600 Menschen geimpft werden. Als Erstimpfung werde der Impfstoff Astrazeneca verwendet, bei der Zweitimpfung nach fünf Wochen der Impfstoff von Biontech. Ab August solle im Impfzentrum in Alzey generell ohne Anmeldung geimpft werden, so der Impfkoordinator. Der Kreis plane außerdem, mit einem sogenannten Impfbus in die Verbandsgemeinden zu fahren.

Rheinland-Pfalz

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Das Landesuntersuchungsamt hat am Freitag 86 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die landesweite Inzidenz steigt leicht von 15,3 am Vortag auf 15,4.  mehr...

Kaiserslautern

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Am Freitag liegt die Inzidenz in der Stadt Kaiserslautern den dritten Tag in Folge über der kritischen Marke von 35. Ab Sonntag treten damit schärfere Corona-Regeln in Kraft.  mehr...

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