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Die Sieben-Tage-Inzidenz steigt in Rheinland-Pfalz wieder, bewegt sich aber immer noch auf niedrigem Niveau. Die aktuelle Entwicklung hier im Blog.

Sonntag (25. Juli)

+++ Inzidenz in Rheinland-Pfalz steigt wieder leicht +++
12:00 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Rheinland-Pfalz am Sonntag auf 16,3 gestiegen. Gestern lag die Inzidenz noch bei 15,4, genauso wie am Freitag. Das Landesuntersuchungsamt meldete 56 Corona-Neuinfektionen. Es gibt keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus. Derzeit sind im Land 1.363 Menschen nachweislich mit Covid-19 infiziert. Die höchste Inzidenz weist die Stadt Kaiserslautern mit 50 auf, dahinter folgen die Kreise Südliche Weinstraße (37,1) und Birkenfeld (35,8). Der Kreis Kusel hat mit einem Wert von 1,4 aktuell die niedrigste Inzidenz im Land.

+++ Kanzleramtsminister Braun: Einschränkungen für Ungeimpfte +++
3:00 Uhr

Angesichts steigender Corona-Zahlen hat Kanzleramtsminister Helge Braun (CDU) mögliche Einschränkungen für Nicht-Geimpfte angekündigt. "Geimpfte werden definitiv mehr Freiheiten haben als Ungeimpfte", sagte Braun der "Bild am Sonntag". Bei hohem Infektionsgeschehen trotz Testkonzepten müssten Ungeimpfte ihre Kontakte reduzieren. "Das kann auch bedeuten, dass gewisse Angebote wie Restaurant-, Kino- und Stadionbesuche selbst für getestete Ungeimpfte nicht mehr möglich wären, weil das Restrisiko zu hoch ist."

Samstag (24. Juli)

+++ Dreyer fordert neuen Warnwert in der Corona-Politik +++
12:45 Uhr

Angesichts der wachsenden Zahl der gegen das Coronavirus geimpften Menschen hat sich die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) für angepasste Bewertungskriterien in der Corona-Politik ausgesprochen. Die Inzidenz bleibe zwar wichtig, solle aber mit der Lage in den Krankenhäusern verknüpft werden, sagte Dreyer der "Rheinischen Post". Die Inzidenz sage inzwischen viel weniger über die Gefahr einer Erkrankung und der möglichen Belastung des Gesundheitssystems aus als noch vor einem halben Jahr, weil es immer mehr Geimpfte gebe, so die SPD-Politikerin.

+++ Inzidenzzahl am Samstag unverändert bei 15,4 +++
12:15 Uhr

Die Sieben-Tage-Inzidenz der Corona-Neuinfektionen ist in Rheinland-Pfalz am Samstag unverändert zum Vortag bei 15,4 geblieben. Das Landesuntersuchungsamt meldet 47 Neuinfektionen. Derzeit sind 1.346 Menschen nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Neue Todeszahlen wurden nicht gemeldet. Den höchsten Inzidenzwert weist weiterhin Kaiserslautern mit 50 auf. Den niedrigsten Wert mit 1,4 hat Kusel.

Rheinland-Pfalz

Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz Inzidenz steigt in Rheinland-Pfalz wieder an

Das Landesuntersuchungsamt hat am Sonntag 56 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die landesweite Inzidenz steigt auf 16,3.  mehr...

+++ Zehnkämpfer Kaul sieht Corona-Fall als Warnung für Athleten +++
11:15 Uhr

Zehnkampf-Weltmeister Niklas Kaul bewertet den Corona-Fall des deutschen Radsportlers Simon Geschke bei Olympia in Tokio auch als Warnung vor der Durchlässigkeit der Kontaktblase. Der Fall verdeutliche, dass man auch im olympischen Dorf darauf aufpassen müsse, mit wem man sich treffe und man die Kontakte minimieren sollte, sagte der 23-jährige Mainzer. Mit Geschke hat die deutsche Olympia-Mannschaft am Abend der Eröffnungsfeier der Sommerspiele ihren ersten Corona-Fall. Der 35-Jährige ist nach seinem positiven Befund in ein Quarantäne-Hotel in Tokio gezogen.

+++ Impfbus aus Alzey am Nürburgring +++
7:45 Uhr

Gut 20 Helferinnen und Helfer aus dem Kreis Alzey-Worms impfen am Wochenende Opfer der Hochwasser-Katastrophe im nördlichen Rheinland-Pfalz. Nach Angaben des Kreis-Impfkoordinators ging die Initiative von Ärzten aus dem Alzeyer Impfzentrum aus. Rund 600 Impfdosen transportiere das Team heute mit dem Impfbus des Kreises an den Nürburgring im Kreis Ahrweiler, wo die Impfungen stattfinden sollen. Zusätzlich werde das Team aus Koblenz mit weiteren Dosen versorgt. Geimpft wird heute und morgen von 9 bis 16 Uhr. Die Mitarbeiter des Alzeyer Impfzentrums würden dabei auf eine Gage verzichten, sagt der Impfkoordinator des Kreises Alzey-Worms.

+++ Mainz-Bingen: Fast alle Neu-Infektionen mit Delta-Variante +++
7:30 Uhr

Im Landkreis Mainz-Bingen sind nach Angaben einer Sprecherin mittlerweile wohl fast alle Corona-Neuinfektionen auf die Delta-Variante zurückzuführen. Positive Tests würden stichprobenartig auf Mutanten untersucht - zuletzt lag die Delta-Variante im Landkreis dabei bei 100 Prozent. Auch in der Stadt Mainz sei Delta weit verbreitet - und mache 90 Prozent der Neu-Infektionen aus, so die Sprecherin. Sowohl in Mainz als auch im Landkreis ist die Corona-Inzidenz diese Woche gestiegen. Einen erheblichen Anteil an den Neuinfektionen haben nach Angaben der Sprecherin bereits jetzt Reiserückkehrer.

+++ Mehr Waldbesucher während Corona-Pandemie sorgen auch für Probleme +++
6:45 Uhr

Die vielen Besucherinnen und Besucher während der Corona-Pandemie haben Auswirkungen auf die Wälder. Abfall sei ein Dauerthema - genauso wie Mountain- und E-Bikes, sagte eine Sprecherin von Landesforsten Rheinland-Pfalz. Für viele Zweiradfahrer sei es attraktiv, abseits der Wege zu fahren. "Dieses Verhalten kann aber die Flora und Fauna des Waldes zerstören." Von einem flächendeckenden Müllproblem will die Forst-Verwaltung nicht sprechen. "Gerade im ersten Lockdown haben wir mehr Müll wahrgenommen." Aber in den meisten Fällen sei es nur kleinteiliger Abfall gewesen, der aus Taschen von Besuchern gefallen sei. In diesem Jahr habe sich das Ausmaß der Vermüllung eingependelt. Statistisch erfasst wird der Müll nicht. "Vielmehr machen wir uns ein Stimmungsbild", erklärte die Sprecherin der Landesforsten. "Es kann also auch sein, dass wir uns nur an den Anblick gewöhnt haben." In einigen Fällen sei Waldgängern nicht bewusst, dass sie Regeln brechen. Eine Sprecherin des Unesco-Biosphärenreservats Pfälzerwald berichtete von Besuchern, die auf Wald- und Wanderparkplätzen in ihren Zelten campierten oder in Wohnmobilen übernachteten - obwohl diese Flächen nicht für eine Übernachtung ausgewiesen worden seien.

+++ Dreyer will neues Warnsystem für Corona-Maßnahmen +++
3:45 Uhr

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) hat ein neues Warnsystem für die Corona-Politik jenseits der reinen Inzidenzwerte als Hauptkriterium gefordert. "Wir schauen natürlich auch mit Sorge auf die steigenden Infektionszahlen", sagte Dreyer der "Rheinischen Post" (Samstagsausgabe). Dennoch sage "die Inzidenz heute viel weniger über die Gefahr einer Erkrankung und die mögliche Belastung des Gesundheitssystems aus als noch vor einem halben Jahr, weil immer mehr Menschen geimpft werden". Die Inzidenz bleibe wichtig, sagte die Ministerpräsidentin der Zeitung. Sie müsse aber mit der Lage in den Krankenhäusern verknüpft werden. "Die Bundesländer müssen mit der Bundesregierung zu einem neuen Warnwert kommen. Wir sollten uns rasch auf eine bundeseinheitliche Regelung verständigen", forderte Dreyer. "Meine Kollegin Manuela Schwesig in Mecklenburg-Vorpommern hat ein sehr kluges Ampelsystem vorgestellt. Genau so eine Orientierung brauchen wir bundesweit." Bund und Länder planen eine Ministerpräsidentenkonferenz Ende Juli oder Anfang August.

+++ Saarlands Regierungschef will Geimpfte besser stellen +++
0:30 Uhr

Saarlands Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) hat sich dafür ausgesprochen, Impfverweigerern nicht die gleichen Freiheiten zurückzugeben wie Geimpften. "Mit Impfen zeigt man Solidarität, mit Impfverweigerung zeigt man Egoismus", sagte Hans dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). Laut dem Ministerpräsidenten sollten Impfverweigerer beispielsweise für Schnelltests zahlen oder nicht an jeder Veranstaltung teilnehmen dürfen. Es könne nicht sein, dass sich für Geimpfte nichts ändere, nur weil die Gesellschaft dauerhaft Rücksicht auf die Verweigerer nehmen müsse. d bisher im Zusammenhang mit einer Infektion gestorben. Die höchste Sieben-Tage-Inzidenz verzeichnet der Kreis Birkenfeld mit 42,0 vor der Stadt Trier mit 37,7. Im Kreis Kusel liegt die Inzidenz weiter bei Null. In der Gruppe der unter 20-Jährigen liegt der landesweite Wert bei 15,2; bei den 20- bis 59-Jährigen bei 11,2. Bei den meist durchgeimpften über 60-Jährigen gibt es eine landesweite Sieben-Tage-Inzidenz von lediglich 2,0.

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Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz Inzidenz steigt in Rheinland-Pfalz wieder an

Das Landesuntersuchungsamt hat am Sonntag 56 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die landesweite Inzidenz steigt auf 16,3.  mehr...

+++ Pfalzgalerie plant Präsenzveranstaltungen ab Herbst +++
13:30 Uhr

Im Museum Pfalzgalerie in Kaiserslautern sind ab September wieder Präsenzveranstaltungen geplant. Wie der Bezirksverband Pfalz mitteilt, könnten Besucherinnen und Besucher dann wieder Kunst vor Ort im Museum sehen, spüren und Erläuterungen zu den Kunstwerken bekommen. Gleichzeitig bietet die Pfalzgalerie weiterhin Online-Gespräche an - für alle, die Kunst lieber von zu Hause aus entdecken wollen. Die erste Präsenzveranstaltung im Museum ist für den 4. September geplant, dabei wird das Bild des Monats präsentiert. Für alle Termine bittet die Pfalzgalerie vorab um Anmeldung per Mail.

+++ Trierer Gesundheitsamt wirbt für Impfung ab zwölf Jahren +++
10:00 Uhr

Der Leiter des Trierer Gesundheitsamtes, Harald Michels, hat sich dafür ausgesprochen, Kinder ab zwölf Jahren gegen das Coronavirus zu impfen. Dem SWR sagte Michels, die europäische Arzneimittelagentur habe verschiedene Impfstoffe ab dem zwölften Lebensjahr zugelassen. "Ich warte sehnsüchtig darauf, dass die Stiko endlich diese Impfung auch grundsätzlich für alle Kinder und Jugendlichen ab zwölf Jahren empfiehlt", sagte er. Er frage sich, wie sonst das Ziel einer Durchimpfungsrate von mindestens 85 Prozent bei Menschen zwischen 12 und 59 Jahren und von mindestens 90 Prozent in der Gruppe der über 60-Jährigen erreicht werden solle. "Wenn wir diese Gruppe nicht mitnehmen, werden wir das nicht schaffen." Die Ständige Impfkommission in Deutschland hat bislang keine allgemeine Empfehlung für eine Impfung von Kindern ab 12 Jahren ausgesprochen. Sie rät nur Jugendlichen mit besonderen Risiken zur Impfung.

+++ Stehen kostenlose Schnelltests vor dem Aus? +++
9:00 Uhr

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) stellt kostenlose Corona-Tests für Nicht-Geimpfte infrage. "Es ist eine Frage der Fairness", sagt der CSU-Chef im ZDF. Da nun ausreichend Impfstoff zur Verfügung stehe, stelle sich die Frage, wieso die Steuerzahler künftig noch die hohen Testkosten für die übernehmen sollten, die sich nicht impfen lassen wollen. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hatte am Dienstag gesagt, dass man mittelfristig über Änderungen bei den bisher kostenlosen Schnell- und PCR-Tests nachdenken müsse. SWR-Hauptstadtkorrespondent Georg Link spricht von einer möglichen "Impfpflicht über den Geldbeutel".

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+++ Dreyer will neue Kriterien zur Beurteilung der Corona-Lage +++
1:30 Uhr

Die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer dringt auf veränderte Kriterien zur Beurteilung der Corona-Lage. "Wir brauchen jetzt eine neue Warnstufe", sagte die SPD-Politikerin den Zeitungen der "Funke Mediengruppe" (Mittwochausgabe). Dreyer sagte weiter: "Die Inzidenz bleibt ein wichtiger Warnfaktor, aber wir müssen neu justieren. Je höher die Impfquote, desto weniger schwere Verläufe wird es geben und somit wird das Gesundheitssystem nicht so schnell überlastet." Daher müsse die Situation in den Krankenhäusern stärker einbezogen werden. Sie sei dabei für eine bundeseinheitliche Lösung.

+++ Bundesbildungsministerin fordert Stufenplan für neues Schuljahr +++
0:45 Uhr

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU) fordert für das kommende Schuljahr einen bundesweiten Stufenplan, in dem Maßnahmen für unterschiedliche Entwicklungen beim Infektionsgeschehen festgeschrieben sind. "Gerade für den Fall weiterer Virus-Mutationen brauchen wir einen Plan, der festlegt, wie zu reagieren ist, wenn sich die Infektionslage verschärft", sagte Karliczek dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Priorität sei, den Regelunterricht aufrechtzuerhalten. "Es muss aber auch gut vorbereitete Alternativen geben für die Situation, dass es anders kommt." Sie gehe außerdem davon aus, dass es noch über Monate Corona-Tests in den Schulen geben werde. Diese seien ein "mildes, aber wirksames Mittel.“

Dienstag (13. Juli)

+++ Mehrere Neu-Infektionen nach Public Viewing bei EM in Trier +++
17:15 Uhr

Bei einem Public Viewing eines EM-Fußballspiels in der Trierer Gaststätte "Louisiana" haben sich mehrere Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt. Nach Angaben des Trierer Gesundheitsamtes sind mindestens elf Corona-Neuinfektionen in den vergangenen Tagen darauf zurückzuführen.

Trier

Ausbruch in Gastronomiebetrieb Nach Public Viewing - Zahl der Infizierten steigt weiter

Bei einem Public Viewing eines EM-Fußballspiels in der Trierer Gaststätte "Louisiana" haben sich 14 Menschen mit dem Corona-Virus angesteckt. Wie kam es dazu?  mehr...

+++ Landesregierung stellt weitere Millionen für Luftfilter an Schulen bereit +++
16:30 Uhr

Das Land legt ein Zwölf-Millionen-Euro-Programm für die Luftreinigung an Schulen auf. Das hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) bei der Vorstellung der so genannten Herbststrategie der Landesregierung angekündigt. Nach den Sommerferien sollen die Corona-Selbsttests an den Schulen zunächst für zwei Wochen fortgeführt werden. Beim Impfen soll es nach Angaben von Dreyer Änderungen geben: Ab August sollen Impfwillige auch ohne Termin zur Impfung gehen können. Außerdem sollen die meisten Impfzentren Ende September geschlossen werden.

Rheinland-Pfalz

Corona-Herbst-Strategie für Rheinland-Pfalz 12 Millionen Euro für Luftfilter in Schulen und "Impfen To Go"

Die Landesregierung stellt weitere Millionen für die Luftreinigung in Schulen bereit. Außerdem kündigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) einen Wendepunkt bei den Corona-Impfungen an.  mehr...

SWR Aktuell Rheinland-Pfalz SWR Fernsehen RP

+++ Inzidenz legt weiter zu, Jüngere deutlich stärker betroffen +++
14:30 Uhr

Das Landesuntersuchungsamt (LUA) hat am Dienstag 99 laborbestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Vor einer Woche waren es 69 Neuinfektionen. Die landesweite Inzidenz steigt auf 7,6 (Vortag 7,0). Erstmals differenziert das LUA bei der Inzidenz auch nach Altersklassen: So liegt sie bei den unter 20-Jährigen landesweit bei 12,0, während die Inzidenz bei den 20 bis 59-Jährigen bei 9,4 und bei den über 60-Jährigen bei 1,8 liegt. Die Stadt Trier verzeichnet mit 29,6 Infektionen pro 100.000 Einwohner binnen sieben Tagen den höchsten Wert in Rheinland-Pfalz. Die niedrigste Inzidenz weist der Landkreis Kusel auf (0,0).

+++ Backfischfest in Worms findet statt +++
13:15 Uhr

Das Wormser Backfischfest wird in diesem Jahr trotz Corona stattfinden. Das haben die Stadt und der Schaustellerverband mitgeteilt. Auf ein Weinzelt und den traditionellen Umzug werde aus Sicherheitsgründen allerdings verzichtet. Mit diesen Einschränkungen könne man gut leben, sagt der Wormser Oberbürgermeister Adolf Kessel (CDU). Er freue sich trotzdem auf das Fest im August. Man werde alles dafür tun, dass das Backfischfest kein Corona-Hotspot werde, so Kessel. Das Fest findet vom 28. August bis zum 5. September statt. Andere große Stadt- oder Weinfeste in Rheinland-Pfalz wurden für 2021 bereits abgesagt, etwa der Wurstmarkt in Bad Dürkheim oder die Mainzer Johannisnacht.

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+++ Sonderimpfaktion bei Schott +++
12:30 Uhr

Der Mainzer Glashersteller Schott bietet am kommenden Montag eine Impfaktion für über 18-jährige Schüler und Azubis an. Dabei sollen rund 80 Dosen des Impfstoffs von Biontech verimpft werden. Er war am Wochenende von einer Impfaktion für Angehörige von Schott-Mitarbeitern übrig geblieben und würde nach Angaben des Unternehmens im Laufe der kommenden Woche verfallen.

+++ 40.000. Impfung in Zweibrücken +++
12:15 Uhr

Im Impfzentrum in Zweibrücken wird im Laufe des Tages die vierzigtausendste Corona-Schutzimpfung verabreicht. Der Leiter des Impfzentrums sagte, wer in Zweibrücken geimpft werden wolle, bekomme derzeit kurzfristig Termine. Die Warteliste sei leer. Alle Menschen, die sich bis vergangenen Freitag angemeldet hätten, bekämen noch im Juli ihre Impfung.

+++ 42,3 Prozent der Rheinland-Pfälzer mit vollem Impfschutz +++
11:00 Uhr

In Rheinland-Pfalz wurden bisher 4.070.440 Dosen Corona-Impfstoff verimpft. Wie Gesundheitsminister Clemens Hoch (SPD) über den Kurznachrichtendienst Twitter mitteilte, gibt es mittlerweile 2.441.830 Erstimpfungen (59,6 Prozent) und 1.733.093 Zweitimpfungen (42,3 Prozent) im Land. (Stand: 12. Juli). Die Quote der Altersgruppe Ü60 liegt wegen des früheren Impfstarts dabei deutlich höher als die der restlichen Bevölkerung. Sie beträgt für die Erstimpfungen 86,8 Prozent und für die Zweitimpfungen 70,9 Prozent.

+++ Ethikrat-Vorsitzende: Impfpflicht für Lehrer unnötig +++
9:00 Uhr

Die Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx, hält eine Corona-Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen in Deutschland für unnötig. Im ZDF sagte sie, für die meisten besonders gefährdeten Gruppen gebe es andere Möglichkeiten zum Schutz. "Und: Wir haben viel bessere Impfraten bei den unterschiedlichen Berufsgruppen als beispielsweise in Frankreich. Beim Gesundheitspersonal und bei den Lehrerinnen und Lehrern haben wir wirklich super Impfraten", sagte sie. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte am Montagabend eine Impfpflicht für medizinisches Personal angekündigt. In Deutschland hatte Wolfram Henn vom Deutschen Ethikrat eine Corona-Impfpflicht für Beschäftigte in Schulen und Kitas gefordert.

+++ Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen im Aufwind +++
7:30 Uhr

Der Passagierverkehr am Frankfurter Flughafen hat zu Beginn der Hauptreisezeit im Juni nach schwierigen Monaten wegen der Corona-Pandemie wieder deutlich zugelegt. Mit knapp 1,8 Millionen Fluggästen überschritt das Fluggastaufkommen nach dem Mai zum zweiten Mal in diesem Jahr die Millionenmarke, wie der Flughafenbetreiber Fraport mitteilte. Das war fast dreimal so viel wie ein Jahr zuvor und mehr als die 1,25 Millionen Passagiere im Mai. 2020 war das Aufkommen auf weniger als 19 Millionen Passagiere eingebrochen, nachdem der Flughafen 2019 mit mehr als 70 Millionen ein Rekordjahr verzeichnet hatte.

+++ Corona-Impfung für Pflegepersonal wird in Frankreich Pflicht +++
6:45 Uhr

Frankreich führt eine verpflichtende Corona-Impfung für Personal im Gesundheitsbereich ein. Bis Mitte September haben Angestellte in Krankenhäusern und Pflegeheimen sowie Arbeitskräfte mit Kontakt zu Risikopatienten Zeit, sich impfen zu lassen, wie Präsident Emmanuel Macron ankündigte. Anschließend solle die Impfpflicht kontrolliert und Verstöße bestraft werden. Ungeimpftes Gesundheitspersonal könne dann nicht mehr arbeiten und werde nicht mehr bezahlt, erklärte Gesundheitsminister Olivier Veran.

+++ Landesregierung stellt Herbststrategie in der Corona-Pandemie vor +++
4:00 Uhr

Eine Strategie für die Schulen und Kitas nach der Sommerpause wird derzeit bundesweit unter verschiedenen Aspekten diskutiert: Mehr Lüftungsanlagen? Weiterhin zwei Corona-Tests pro Woche im Unterricht? Vorübergehend doch wieder überall Maskenpflicht oder sogar Impfpflicht für Erzieherinnen und Lehrer? In der letzten Kabinettssitzung vor den großen Ferien befassen sich die Minister heute noch einmal ausführlich mit den einzelnen Fragen. Ministerpräsidentin Malu Dreyer, Bildungsministerin Stefanie Hubig und Gesundheitsminister Clemens Hoch (alle SPD) informieren im Anschluss über die Herbststrategie der neuen Ampel-Regierung.

Rheinland-Pfalz

Corona-Herbst-Strategie für Rheinland-Pfalz 12 Millionen Euro für Luftfilter in Schulen und "Impfen To Go"

Die Landesregierung stellt weitere Millionen für die Luftreinigung in Schulen bereit. Außerdem kündigte Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) einen Wendepunkt bei den Corona-Impfungen an.  mehr...

SWR Aktuell Rheinland-Pfalz SWR Fernsehen RP

+++ Ärztekammerpräsident fordert Impfspot vor der Tagesschau +++
3:45 Uhr

Der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, hat sich gegen die Einschränkung von Freiheitsrechten für Ungeimpfte ausgesprochen. Stattdessen müsse die Politik ihre Impfkampagne ausweiten und besser bewerben. "Freiheitsrechte für Ungeimpfte einzuschränken käme einer indirekten Impfpflicht gleich. Das halte ich für falsch", sagte er der Zeitung "Rheinische Post". Nicht jeder Impfwillige habe bisher ein Impfangebot wahrnehmen können - etwa wegen der Urlaubszeit. "Umso wichtiger ist es, durch konsequente Aufklärung die noch Unentschiedenen zu erreichen. Ich vermisse den TV-Spot zum Impfen vor der Tagesschau", so Reinhardt.

Montag (12. Juli)

+++ Sonderimpfaktion der Stadt Mainz hat begonnen +++
21:00 Uhr

Im Impfzentrum in Mainz-Gonsenheim läuft bis Ende Juli eine Sonderimpfaktion mit dem Vakzin von Johnson & Johnson. Erwachsene mit festem Wohnsitz in Mainz können sich per Mail einen Termin geben lassen. Geimpft wird jeden Nachmittag von 16 bis 17 Uhr. Nach Angaben der Stadt sind die Termine für die ersten Tage schon vergeben, insgesamt sei aber noch genügend Impfstoff vorhanden.

Mainz

Sonderimpfaktion gestartet Stadt Mainz bietet Corona-Impfungen ab 18

Im Mainzer Impfzentrum hat die Corona-Sonderimpfaktion begonnen. Bis Ende Juli können 1.800 Dosen des Impfstoffs von Johnson&Johnson gespritzt werden.  mehr...

+++ Impfaktion am Stadion von Mainz 05 +++
19:15 Uhr

Am kommenden Wochenende findet am Stadion des Fußball-Bundesligisten 1. FSV Mainz 05 eine Corona-Impfaktion statt. Interessierte können sich am Freitag zwischen 14 und 19 Uhr sowie am Samstag zwischen 10 und 15 Uhr im Fanzelt hinter der Stehtribüne impfen lassen. Verabreicht werden die Impfstoffe von Biontech - auch für Jugendliche ab 12 - und Johnson & Johnson. Zur Zweitimpfung mit Biontech ist eine weitere Impfaktion in drei Wochen vorgesehen.

+++ Landes-KV-Chef relativiert seine Forderung +++
18:00 Uhr

Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung in Rheinland-Pfalz, Peter Heinz, hat seine Aussagen zu Ungeimpften als missverständlich bedauert. "Es war weder meine Absicht noch Intention, Ungeimpften ihre Grundrechte in irgendeiner Form abzusprechen", teilte er mit. "Es ging mir allein darum, noch mal deutlich zu machen, dass unterschiedliche Regeln für Geimpfte und Ungeimpfte während der Pandemie sinnvoll sind und beibehalten werden sollten, solange damit für die Menschen gesundheitliche Risiken verringert werden können." Der "Rhein-Zeitung" hatte Heinz unter anderem gesagt: "Wer Ungeimpften Freiheiten zurückgibt, verspielt die Chance, alle Menschen mit der Impfung zu erreichen." Man müsse den Menschen klarmachen: "Ohne Impfung gibt es keine Freiheiten. Ohne diesen Druck werden wir die Menschen nicht überzeugen." Für seine Aussagen war Heinz teils scharf kritisiert worden.

+++ Impfaktion an den Universitäten jetzt auch für Ältere +++
16:45 Uhr

Die Impfaktion an den sechs rheinland-pfälzischen Hochschulstandorten wird nun auch auf ältere Menschen ausgedehnt. Grund ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums die bisher eher schwache Resonanz in der Gruppe der ursprünglich vorgesehenen 18- bis 27-Jährigen.

Rheinland-Pfalz

Wegen geringer Nachfrage Impfung an Unis in RP jetzt für alle ab 18 Jahren offen

Die Impfaktion mit rund 30.000 Dosen Biontech für Azubis und Studierende an sechs Hochschulen in Rheinland-Pfalz hat weniger Menschen angezogen als zunächst erwartet. Daher sei die Altersbegrenzung nach oben geöffnet worden, teilte das Gesundheitsministerium mit.  mehr...

SWR4 am Abend SWR4

+++ Bislang geringe Resonanz auf Sonderimpfaktion in Landau +++
16:00 Uhr

Bei der Corona-Sonderimpfaktion an der Uni Landau bleibt die Nachfrage bisher hinter den Erwartungen zurück. Wie eine Universitätsmitarbeiterin mitteilte, haben sich am Wochenende etwa 450 Menschen auf dem Campus in Landau impfen lassen. Seit dem Start der Aktion am vergangenen Mittwoch hätten etwa 900 Menschen eine Erstimpfung mit dem Impfstoff von Biontech erhalten. Für die Aktion, die noch bis einschließlich morgen läuft, stehen insgesamt 5.000 Impfdosen zur Verfügung. An der Uni dürfen sich nicht nur Studierende, sondern alle Erwachsenen impfen lassen.

Landau

Nur Bruchteil der Impfdosen genutzt Wenig Interesse an Impfaktion an Uni Landau

Bei der Corona-Sonderimpfaktion an der Universität in Landau war die Nachfrage bislang zurückhaltend. Nach Angaben der Universität wurde nur ein Bruchteil der rund 5.000 Biontech-Impfdosen verabreicht.  mehr...

+++ Landesweite Inzidenz bei 7,0 +++
14:45 Uhr

Das Landesuntersuchungsamt hat innerhalb von 24 Stunden 35 Neuinfektionen verzeichnet. Weitere Todesfälle wurden nicht registriert. Die landesweite Inzidenz stieg leicht von 6,9 am Sonntag auf 7,0. Die höchste Inzidenz verzeichnet Bernkastel-Wittlich mit 23,1. Eine Inzidenz von 0,0 gibt es derzeit nur noch im Kreis Birkenfeld. In Rheinland-Pfalz werden nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) aktuell 15 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen betreut, 11 von ihnen werden beatmet. 301 Intensivbetten sind noch frei.

Rheinland-Pfalz

Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz Inzidenz steigt in Rheinland-Pfalz wieder an

Das Landesuntersuchungsamt hat am Sonntag 56 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die landesweite Inzidenz steigt auf 16,3.  mehr...

+++ Klöckner: Microsoft Teams weiter an Schulen nutzen +++
13:30 Uhr

Die Vorsitzende der CDU Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner, hat sich für eine Weiternutzung der Software "Microsoft Teams" an den Schulen im Land ausgesprochen. "Die Landesregierung hat es auch nach über einem Jahr der Pandemie nicht geschafft, unseren Schulen eine sichere und an den Bedürfnissen modernen Lernens ausgerichtete eigene Plattform zur Verfügung zu stellen. Solange es diese Alternative nicht gibt, dürfen etwaige datenschutzrechtliche Bedenken dem digitalen Lernen nicht im Weg stehen!", sagte Klöckner. Die Server von Microsoft Teams stehen in den USA. Klöckner sagte, die US-Geheimdienste würden sich nicht für rheinland-pfälzische Schülerinnen und Schüler interessieren. Vielmehr seien diese ohne funktionierende Kommunikations-Software die Leidtragenden der Corona-Krise. Datenschutzbehörden hatten immer wieder die weniger restriktiven Datenschutzgesetze in den USA bemängelt. Daher hatte die Landesregierung den Schulen die Verwendung der Microsoft-Software nur für eine Übergangszeit erlaubt und setzt dauerhaft auf eine eigene Kommunikationslösung.

+++ Bundesregierung: Inzidenz nicht mehr allein entscheidend +++
13:15 Uhr

Die Bundesregierung will eine mögliche Rückkehr zur sogenannten Bundesnotbremse bei steigenden Infektionszahlen nicht mehr automatisch an den Anstieg auf eine Sieben-Tage-Inzidenz von 100 knüpfen. Das sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Man werde dies notfalls in Abhängigkeit der Fallzahlen, der Fortschritte beim Impfen und der wissenschaftlichen Einschätzung entscheiden, fügte er hinzu. Der Zusammenhang zwischen Fallzahlen und etwa der Zahl der Intensivpatienten habe sich möglicherweise verändert.

+++ Wissing: Nicht nur auf Inzidenz schauen +++
10:45 Uhr

In der Debatte über die Aussagekraft von Corona-Kennziffern hat der FDP-Generalsekretär und rheinland-pfälzische FDP-Landeschef Volker Wissing den Stellenwert der Sieben-Tage-Inzidenz infrage gestellt. "Die Inzidenzen sind natürlich ein Hinweis darauf, wie sich die Pandemie entwickelt, aber allein auf die Inzidenz zu schauen, das ist sicher nicht richtig", sagte Wissing im "Frühstart" von RTL/ntv. "Wir müssen auch darauf achten, wie viele Menschen überhaupt hospitalisiert werden müssen", so der FDP-Politiker. Zudem sollten laut Wissing die Eigenschaften der aktuell dominanten Virus-Varianten einbezogen werden. "Die Ansteckungsgefahr durch die Delta-Variante ist wohl höher. Aber gegenwärtig, sagen die Fachleute, steigen die schweren Fälle nicht." Das müsse einfach beachtet werden.

+++ Viele Besucher an der Geierlay-Hängebrücke +++
8:00 Uhr

Am Wochenende sind hunderte Besucher über die Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück gelaufen - obwohl sie dafür erstmals 5 Euro zahlen mussten. Die Gebühr soll die zusätzlichen Kosten für das Hygienekonzept an der Freizeitattraktion decken. Der Mörsdorfer Ortsbürgermeister Marcus Kirchhoff sagte dem SWR, die Gebühr sei problemlos akzeptiert worden: Allein am Samstag seien etwa 900 Besucher über die Hängeseilbrücke von Mörsdorf nach Sosberg gelaufen. Am Sonntag seien es noch deutlich mehr Besucher gewesen, die genaue Zahl kenne er noch nicht.

+++ Impfen ohne Termin in Ludwigshafen +++
7:45 Uhr

Erwachsene ab 18 Jahren können sich von heute an in Ludwigshafen ohne vorherige Anmeldung impfen lassen. Die ganze Woche über wird im Ludwigshafener Impfzentrum in der Walzmühle täglich von 15 bis 17 Uhr jeder geimpft, der das möchte. Nach Angaben der Stadtverwaltung können etwa 50 Menschen pro Tag mit den Vakzinen von Biontech und Moderna geimpft werden. Die Impfdosen für die Aktion stehen laut Stadt aufgrund von abgesagten Terminen im Impfzentrum zur Verfügung. Interessenten müssen ihren Personalausweis oder Pass mitbringen und - wenn vorhanden - ihren Impfausweis.

+++ Freibäder ziehen nach Wiedereröffnung erste Bilanz +++
6:00 Uhr

Seit Anfang Juni dürfen Freibäder in Rheinland-Pfalz aufgrund gelockerter Corona-Regeln wieder Besucher empfangen. Insgesamt ziehen Freibadbetreiber für den Monat Juni eine positive Bilanz, auch wenn die Gästezahlen aufgrund von Hygieneauflagen nicht an Vor-Corona-Zeiten herankamen. In Ludwigshafen badeten an den 23 Betriebstagen im Juni insgesamt 16.000 Gäste im Freien, wie Stadtsprecherin Sandra Hartmann mitteilte. An heißen Tagen sei sogar fast die tägliche Maximalauslastung erreicht worden. Ähnlich war es auch im Freibad Waschmühle und im Warmfreibad in Kaiserslautern. "In der heißen Woche Mitte Juni waren wir phasenweise an der maximalen Besucherzahl angelangt, so dass wir keine Gäste mehr einlassen konnten", hieß es aus der Stadtverwaltung. In Koblenz darf das Freibad Oberwerth seit Mitte Juni täglich in zwei Zeitfenstern jeweils 1.200 Gäste empfangen, wie Heiko Breitbarth von der Stadtverwaltung Koblenz mitteilte. Mit Blick auf den Vormonat zieht auch er eine positive Bilanz: "Der Juni-Betrieb verlief dank vieler heißer Tage sehr gut, so dass gerade der Nachmittagszeitblock oft ausgebucht war."

+++ Mit diesen Herausforderungen kämpfen Schulen in Rheinland-Pfalz +++
4:00 Uhr

Luftfilter, schnelles Internet, Förderstunden: Sind die Schulen im Land fit für alle Eventualitäten von Videounterricht bis Präsenzstunden? Unsere Reporter haben vor Ort nachgefragt.

Rheinland-Pfalz

Corona-Pandemie in Rheinland-Pfalz Inzidenz steigt in Rheinland-Pfalz wieder an

Das Landesuntersuchungsamt hat am Sonntag 56 Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die landesweite Inzidenz steigt auf 16,3.  mehr...

Kaiserslautern

Infos zur aktuellen Lage und Entwicklung Blog: Corona in Kaiserslautern und der Westpfalz

Am Freitag liegt die Inzidenz in der Stadt Kaiserslautern den dritten Tag in Folge über der kritischen Marke von 35. Ab Sonntag treten damit schärfere Corona-Regeln in Kraft.  mehr...

Am Vormittag SWR4 Rheinland-Pfalz

Trier

Aktuelle Lage in der Region Trier Blog: Neueste Entwicklungen zum Coronavirus

Das Coronavirus bestimmt weiterhin das öffentliche Leben in der Region Trier. Die aktuelle Entwicklung gibt es hier im Blog.  mehr...

Rheinland-Pfalz

Was geht, was nicht? Diese Corona-Regeln gelten seit dem 2. Juli in Rheinland-Pfalz

Die Corona-Maßnahmen in Rheinland-Pfalz sind erneut gelockert worden. Die Landesregierung hat die 24. Corona-Verordnung beschlossen. Sie gilt seit dem 2. Juli.  mehr...

Aktuelle Lage im nördlichen Rheinland-Pfalz Corona: Live-Blog zum Nachlesen bis Sonntag 8.11.2020

Steigende Corona-Fallzahlen und neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens - alle aktuellen Infos zur Corona-Pandemie sammelt das SWR Studio Koblenz in einem Corona-Blog für den Norden von Rheinland-Pfalz.  mehr...

Südwesten

Wie schütze ich mich? Wie ist die Lage in meinem Heimatort? Coronavirus: Alles Wichtige für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

Coronavirus: Wie hoch ist die Ansteckungsgefahr? Wie kann ich mich schützen? Hier finden Sie alles Wichtige für Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz.  mehr...

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