Bei eNahaufnahme von Bahngleisen. Bei einem Unfall in Koblenz ist ein Auto ins Gleisbett gefahren und mit einem Zug kollidiert. (Foto: picture-alliance / Reportdienste, imageBROKER | Holger Weitzel)

Rechtsrheinische Bahnstrecke war stundenlang gesperrt

Zug kollidiert mit Auto in Koblenz-Horchheim

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Im Koblenzer Stadtteil Horchheim ist am Montagabend ein Zug mit einem Auto zusammengestoßen. Nach Angaben der Polizei wurde niemand verletzt.

Die rechtsrheinische Bahnstrecke ist laut Bundespolizei nach einem Unfall am Montagabend wieder frei. An der Tunnelbaustelle zwischen Koblenz Horchheim und Pfaffendorf war demnach ein Autofahrer auf dem Bahnübergang ins Gleisbett gefahren, aus dem er nicht mehr herauskam.

Kran musste Auto aus Gleisbett bergen

Ein nahender Personenzug konnte den Angaben zufolge noch rechtzeitig bremsen, es sei nur zu einem minimalen Zusammenstoß zwischen Zug und Fahrzeug gekommen. Für die Bergungsmaßnahmen habe die Oberleitung abgeschaltet und geerdet werden müssen. Ein Kran barg das Auto dann. Für die Zugreisenden habe die Bahn einen Ersatzverkehr organisiert.

Fahrfehler als Ursache für Unfall mit der Bahn

Warum der Autofahrer ins Gleisbett fuhr, war zunächst unklar. Auf SWR-Anfrage erklärte die Bundespolizei am Dienstag, dass vermutlich ein Fahrfehler die Ursache war. Der Fahrer sei wegen schlechter Sicht ins Gleisbett gefahren und dort steckengeblieben.

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