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Am Montagmorgen ist ein Wohnmobil in den Rhein bei Kaub (Rhein-Lahn-Kreis) gestürzt. Eine Fähre kam zu Hilfe.

Wie die Wasserschutzpolizei berichtete, war das Wohnmobil des 72-jährigen Fahrers vom Fähranleger in Kaub aus plötzlich in den Rhein gerollt. Nach Mitteilung der Polizei in Boppard hatten vermutlich "gesundheitliche Probleme zur Verwechslung von Brems- und Gaspedal geführt".

Fährkapitän drückt Wohnmobil ans Ufer

Der Fährkapitän sei gerade auf dem Weg zur Anlegestelle gewesen, als er den Unfall bemerkte. Ihm gelang es, das Wohnmobil mit der Fähre gegen das Ufer zu drücken. So habe er verhindern können, dass es ganz im Rhein versank.

Ein anderer Mitarbeiter und zwei Passagiere seien auf das Dach des Fahrzeugs gestiegen und hätten den Mann gerettet. Er sei allein in dem Wohnmobil gewesen. Der 72-Jährige kam mit Unterkühlung in ein nahes Krankenhaus, wie eine Bopparder Polizeisprecherin mitteilte. "Er ist nicht schwer verletzt, er ist ansprechbar", ergänzte sie. Das Wohnmobil wurde mit Hilfe eines Tauchers und eines Spezialkrans später geborgen. Es entstand vermutlich ein Totalschaden.

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