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Im Westerwald und im Rhein-Hunsrück-Kreis gibt es weitere Wolfsnachweise. Wie das Umweltministerium mitteilt, seien in der Verbandsgemeinde Altenkirchen-Flammersfeld erstmals mehrere Wölfe an zwei Schafsrissen nachgewiesen worden. Ende März sei es zudem bei Rettersen erneut zu einem Verkehrsunfall mit einem Wolf gekommen. Die Suche nach dem vermutlich nur leicht verletzten Tiers sei aber erfolglos geblieben. Wie das Umweltministerium weiter mitteilt, sei Ende März an einem Wildtierriss in der Verbandsgemeinde Kirchberg im Hunsrück ein weiterer Wolf nachgewiesen worden. Dabei handele es sich um ein Tier aus der in Rheinland-Pfalz seltener nachgewiesenen sogenannten Alpenpopulation.

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