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Laut Staatsanwaltschaft sollen die beiden Angeklagten beim Schmuggel von über einer Tonne Heroin mitgemacht haben. In Andernach war aber Schluss.

Die Staatsanwaltschaft legt den beiden 49- und 59-jährigen Angeklagten zur Last, sich am Transport von Heroin aus dem Iran nach Deutschland beteiligt zu haben. Das Rauschgift soll die Bande, zu der sie gehörten, mit einem Lkw auf dem Landweg transportiert haben.

Wo ist der große Rest geblieben?

Von den ursprünglich versteckt transportierten rund 1,1 Tonnen Heroin seien nach einer Kontrolle in Kasachstan jedoch nur noch etwa 500 Gramm in dem Lkw verblieben und nach Deutschland gelangt. In einer Lagerhalle in Andernach entdeckten Beamte diesen Rest der ursprünglichen Menge, heißt es vom Landgericht. Im Prozess müsse jetzt unter anderem geklärt werden, was mit dem Heroin passiert ist, dass nach der Kontrolle in Kasachstan weg war.

Einem Komplizen und ebenfalls mutmaßlichen Heroindealer wird in einem anderen Verfahren der Prozess gemacht.

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