Busufall

Großeinsatz im Kreis Neuwied ausgelöst

Unfall: Bus mit 40 Schulkindern rutscht in Graben

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In Germscheid im Kreis Neuwied ist am Freitag nach Angaben der Feuerwehr ein Schulbus mit 40 Kindern in einen Graben gerutscht.

Drei der Kinder wurden den Angaben zufolge leicht verletzt. Den anderen Kindern und dem Busfahrer sei nichts passiert. Nach der ersten Meldung sei ein Großalarm für die Rettungskräfte ausgelöst worden, teilte die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Asbach mit. Denn man sei zunächst von sehr vielen Verletzten ausgegangen.

Großalarm: Auch Schnelleinsatzgruppe (SEG) wurde alarmiert

In der Fachsprache heißt so ein Großalarm "MANV" - ein Massenanfall von Verletzten. Dies hatte zur Folge, dass neben der Feuerwehr und dem Rettungsdienst auch noch weitere Rettungsmittel und die Schnelleinsatzgruppe (SEG) der Hilfsorganisationen alarmiert wurden. Die Landstraße bei Germscheid sei während des Einsatzes voll gesperrt worden.

Einsatzkräfte befreiten Kinder aus Bus

Feuerwehr und der Rettungsdienste hätten die Schulkinder aus dem Bus befreit, der in den Graben gerutscht war. Notärzte hätten sie dann untersucht. Viele der Kinder wurden von ihren Eltern am Unfallort abgeholt oder fuhren mit einem anderen Bus weiter.

Warum der Bus in den Graben gerutscht ist, ist nicht bekannt. Die drei leichtverletzten Kinder seien ins Krankenhaus gebracht worden. Eine Fachfirma zog den Bus dann aus dem Graben. 

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SWR