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Die Bundespolizei hat am Mittwochmorgen im Auftrag der Staatsanwaltschaft Koblenz 13 Objekte unter anderem in Köln, Frankfurt, Wiesbaden und Düsseldorf durchsucht. Bei den Ermittlungen geht es um den Verdacht des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern, Urkundenfälschung und Geldwäsche. Gegen zwei Männer wurden Haftbefehle vollstreckt. Bei dem einen soll es sich um den mutmaßlichen Kopf der Bande handeln. Insgesamt wird gegen acht Verdächtige ermittelt. Ihnen wird vorgeworfen, gegen Zahlung von 3.000 bis 10.000 Euro mindestens 20 Personen von Aserbaidschan nach Deutschland geschleust zu haben.

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