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Raus in die Natur und eine Runde wandern oder mit dem Rad fahren. Durch die Corona-Lockerungen haben auch wieder einige Attraktionen geöffnet. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt.

Der Geysir in Andernach (Foto: Stadtverwaltung Andernach/Christoph Maurer)
Der Geysir in Andernach hat seit dem 2. Juni wieder geöffnet. Mit dem Schiff geht es nach Angaben des Geysir-Zentrums in Andernach vier Mal am Tag von Andernach in Richtung Namedyer Werth. Dort gelangen die Besucher dann nach etwa 350 Metern Fußweg zum Geysir. Der schießt etwa alle zwei Stunden bis zu 60 Meter hoch in den Himmel. Damit ist er der höchste Kaltwasser-Geysir der Erde. Stadtverwaltung Andernach/Christoph Maurer Bild in Detailansicht öffnen
Die Burg Eltz hat seit dem 2. Juni wieder für Besucher geöffnet. Nach Angaben der Betreiber dürfen maximal 220 Besucher in die Burganlage. Daher könnte es zu Wartezeiten kommen. Eintrittskarten könnten direkt am Burgtor gekauft werden. Jeder Besucher müsste seine Kontaktdaten hinterlassen, sich an die Abstandsregeln halten – zudem kann die Burg Eltz nur im Einbahnsystem besichtigt werden und es gilt Maskenpflicht, teilten die Betreiber mit. Imago imago images/imagebroker Bild in Detailansicht öffnen
Am 22. Mai starten die Ausflugsschiffe der Köln-Düsseldorfer in die neue Saison. Los geht es zunächst mit Rundfahrten am Mittelrhein, zwischen Boppard und St. Goar. An der Mosel fahren die KD-Schiffe ebenfalls am Samstag von Cochem aus. Auch die Personenschifffahrt Gebrüder Kolb startet am Pfingstsamstag in die neue Saison. Um auf die Schiffe zu kommen, ist der Nachweis eines negativen Corona-Tests nötig. Geimpfte und Genesene sind von der Regel allerdings ausgenommen. Picture Alliance Bild in Detailansicht öffnen
Im Schmetterlingsgarten am Schloss Sayn in Bendorf flattern zwischen Orchideen, Bananenstauden und kleinen Wasserfällen hunderte exotische Schmetterlinge aus Amerika, Afrika und Asien. Jetzt hat der Schmetterlingsgarten wieder Nachschub bekommen. Ab Freitag (21. Mai) können Besucherinnen und Besucher die kleinen Tiere beobachten. Allerdings geht das nur mit einer Anmeldung, außerdem müssen die Kontaktdaten erfasst werden. Das ist auch über die Luca-App möglich. Picture Alliance Bild in Detailansicht öffnen
Seit der Bundesgartenschau 2011 verbindet die Seilbahn in Koblenz die Stadt mit der Festung Ehrenbreitstein. Inzwischen ist die Seilbahn für viele nicht mehr wegzudenken. Seit dem 22. Mai fahren die Gondeln zwischen 10 und 19 Uhr wieder im Minutentakt. Imago IMAGO / Westend61 Bild in Detailansicht öffnen
Die Sesselbahn in Cochem ist seit dem 13.5. wieder geöffnet. Die Bahn ist 360 Meter lang. Wer oben angekommen ist, hat einen schönen Ausblick über die Stadt. Von dort ist auch der Wild-und Freizeitpark in Klotten nach einer kurzen Wanderung gut zu erreichen. Marion Wallendorf Bild in Detailansicht öffnen
Die Sesselbahn in Boppard fährt über die Länge von 915 Metern zu einem schönen Ausblick auf das Rheintal. Vom Gipfel haben Sie eine herrliche Sicht auf die größte Rheinschleife. Die Seilbahn überwindet einen Höhenunterschied von 232 Metern, den Sie in einer Fahrzeit von 20 Minuten erleben. Imago imago/Schöning Bild in Detailansicht öffnen
Im Mittelrheintal sind in früheren Jahrhunderten gebaute und später verfallene Burgen zur Zeit der Romantik im 19. Jahrhundert mit viel Phantasie wieder aufgebaut worden. Die Marksburg in Braubach aber ist echt, sie überdauerte als einzige hier unzerstört das kriegerische Mittelalter. Seit dem 20. Mai hat die Marksburg nach der Corona-Pause wieder geöffnet. Alle 15 Minuten werden Führungen angeboten, zu denen man sich anmelden muss. Dazu gibt es ein Buchungsportal auf der Webseite. Picture Alliance Bild in Detailansicht öffnen
In Mayen ist seit dem 17. Mai wieder das Eifelmuseum in der Genovevaburg geöffnet. Sowohl die Ausstellung "Eifel Total" über die Entstehung der Eifellandschaft, als auch das Schieferbergwerk können besichtigt werden. Allerdings muss man sich auch hier vorher telefonisch im Eifelmuseum anmelden. Picture Alliance Bild in Detailansicht öffnen
Das Ludwigmuseum in Koblenz ist seit 15. Mai wieder geöffnet. Bis Ende Mai ist dort die Ausstellung "Mauslandung in Koblenz" zu sehen. Gezeigt werden Originalzeichnungen des Kinderbuchautors und Illustrators Torben Kuhlman, der mit seinen Bücher "Lindbergh" und "Armstrong" große Erfolge feierte. Wer die Ausstellung besuchen will, sollte sich allerdings vorher telefonisch bei dem Museum anmelden. NordSüd Verlag AG, Zürich/ Schweiz Bild in Detailansicht öffnen
Seit dem 20. Mai ist auch die Stadt-Galerie in der ehemaligen Mennonitenkriche in Neuwied wieder geöffnet. Die aktuelle Ausstellung "Stein auf Stein - Bauwelt aus Lego-Steinen" wurde bis Ende September 2021 verlängert. Der Eintritt ist nach Angaben der Stadt nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Stadt Neuwied Bild in Detailansicht öffnen

Wanderwege

Der Norden von Rheinland-Pfalz ist mit seinen Mittelgebirgen Eifel, Taunus, Westerwald und Hunsrück und seinen Flüssen Rhein, Mosel, Lahn und Ahr eine perfekte Region zum Wandern. Zwar ist das Risiko, dass es regnet, ziemlich hoch. Wenn Sie sich aber trotzdem nach draußen wagen, dann empfehlen wir Ihnen diese Wanderwege:

Filsen im Rhein-Lahn-Kreis (Foto: SWR)
Der Ort Filsen im Rhein-Lahn-Kreis liegt wie auf einer Halbinsel an der größten Rheinschleife gegenüber des Bopparder Hamms. Er ist bekannt für seine vielen Kirschbäume. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts gab es am ganzen Mittelrhein Kirschanbau. In der 700 Einwohner-Gemeinde gibt es Dank eines Projektes die alten Kirschsorten wieder - mit den schönen Namen wie "Perle von Filsen" oder "Geisepitter". Für eine erste vorfrühlingshafte Wanderung ist der Filsener Kirschpfad genau richtig. Bild in Detailansicht öffnen
Östlich von Koblenz liegt auch der Naturpark Nassau mit vielen ausgedehnten Waldgebieten und herrlicher Natur. Hier lässt es sich ganz entspannt durch schönen Wald und an Bachläufen entlang wandern - zum Beispiel auf der Wäller Tour durch das Eisenbachtal. Das sanfte Plätschern des Eisenbachs begleitet den Wanderer auf seinem Weg. Pressestelle Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH/Paavo Blafield Bild in Detailansicht öffnen
Das touristische Wandern entlang der Lahn hat eine lange Geschichte: Die Tour des jungen Johann Wolfgang von Goethe am 11. September 1772 von Wetzlar nach Ems ist das bekannteste Beispiel. Im frühen 19. Jahrhundert wurden verschiedene Routen entlang der Lahn angelegt, meist als Höhenwege abseits des eigentlichen Flussverlaufs. Der Lahnwanderweg führt im rheinland-pfälzischen Abschnitt von Diez nach Lahnstein. Ein Highlight auf der Strecke ist der Blick von oben auf die schöne Kurstadt Bad Ems. Schaengel, Bad Ems Concordia, CC BY-SA 3.0 Bild in Detailansicht öffnen
Dass es hier wunderschön ist, bestätigen Jahr für Jahr die Leser der Fachzeitschrift "Wandermagazin". 2019 wählten sie das 21 Kilometer lange Tal der Wilden Endert zwischen Ulmen und Cochem zum schönsten Wanderweg Deutschlands. Anfangs ist der Weg noch breit und geschottert. Dann führt er in einen malerischen Wald hinein, immer wieder unterbrochen von schroffen Schieferfelsformationen. In Cochem angekommen gibt es weitere Sehenswürdigkeiten wie die Reichsburg oder die historische Senfmühle. Bild in Detailansicht öffnen
Eine Wanderung am Calmont lohnt sich sicher nicht nur wegen des Panoramas. Aber allein der Ausblick auf die Moselschleife bei Bremm ist einfach atemberaubend. Imago IMAGO / imagebroker Bild in Detailansicht öffnen
Der Ahrsteig führt mit einer Strecke von rund 100 Kilometern von der Ahrquelle bis zur Mündung in den Rhein. Der anspruchsvolle Wanderweg begeistert durch seine Ausblicke in das romantische Ahrtal. Er besteht erst seit 2012. Einzelne Abschnitte, wie den Rotweinwanderweg bei Walporzheim (Bild), gab es aber schon vorher. Trittsicherheit und festes Schuhwerk sind erforderlich! webbel, Rotweinwanderweg1, CC BY-SA 2.0 DE Bild in Detailansicht öffnen
Sehenswerte Kraterseen, beeindruckende Moseltäler und urwüchsige Natur: Die Eifel bietet vieles, was das Wandererherz begehrt. Wir haben uns als Sommerroute eine herausgesucht, die durch Höhlen und Schluchten führt. Wanderer dürfen sich auf dem Höhlen- und Schluchtensteig Kell auf eine 12-Kilometer-Tour mit viel Abwechslung freuen. Picture Alliance Bild in Detailansicht öffnen
Die Wacholderheiden in der Osteifel sind ein Geheimtipp für Wanderer. Mit Glück lassen sich in der Landschaft aus Heidekraut und Wachholderbüschen Haselhühner und Milane beobachten. So genannte Traumpfade führen durch die urwüchsige Natur und bieten wunderschöne Ausblicke in die Eifel. Naturschützer kümmern sich ehrenamtlich um die Pflege. Bauern haben auf den Bergen bis Ende der 1950er Jahre Schafe und Ziegen gehalten. Auf den ungedüngten abgegrasten Wiesen entstanden so die Wacholderheiden. Eifel Tourismus GmbH Bild in Detailansicht öffnen
Ein schöner Wanderweg für Familien ist die Traumschleife Hahnenbachtal mit ihrem Wasserlehrpfad im Hunsrück. Für Abwechslung sorgt die Ruine Schmidtburg, die schon dem Räuberhauptmann Schinderhannes als Versteck diente, und das Freilichtmuseum Keltensiedlung. Die Traumschleife gehört zu den TOP 10 Deutschlands höchstbewerteter Premium-Rundwanderwege. Aber auch die Burgruine Baldenau bei Morbach (Bild oben) ist eine Attraktion für die ganze Familie. picture-alliance, Andreas Gilner Bild in Detailansicht öffnen
Wo sich einst ein tropisches Meer ausbreitete, durchquert man heute auf Wanderwegen die Seenplatte mit ihren sieben Weihern oder das malerische Brexbachtal. Die hügelige Landschaft ist geprägt von großen Waldflächen, vielen Getreidefeldern und farbenfrohen Streuobstwiesen. pichture-alliance, Andreas Gilner Bild in Detailansicht öffnen
Ein wunderbares Naturidyll zeigt sich auch zwischen Bad Marienberg und Nisterau. Die Bacher Lay ist mitten im Herzen des Westerwalds gelegen. Das Tal ist zwar Naturschutzgebiet, wandern kann man dort aber trotzdem. Zu entdecken gibt es in der Bacher Lay meterhohe, steile Basaltwände. Außerdem fließt die Schwarze Nister mitten durch das Tal. Aufmerksame Beobachter können hier Vögel wie die Wasseramsel oder seltene Orchideen entdecken. Bild in Detailansicht öffnen
Der Rheinsteig ist gut ausgeschildert. Auf den meist schmalen Wegen und Pfaden können sich Wanderer ohnehin nur schwer verlaufen. Bild in Detailansicht öffnen

Radwege

Wollen Sie sich lieber aufs Fahrrad schwingen? Kein Problem. Im Norden von Rheinland-Pfalz gibt es auch viele tolle Fahrradwege - auch für längere Touren:

Radfahrer fahren an der Lahn entlang. (Foto: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH / Dominik Ketz)
Der rheinland-pfälzische Teil des Lahntalradwegs führt von Diez nach Lahnstein bis zur Mündung in den Rhein. Zwischen Balduinstein und Laurenburg entfernt sich der Radweg vom Fluss. Dort ist aber ein sogenannter Lückenschluss geplant. Ansonsten kann man kilometerweit gemütlich durch die idydillische Lahnkulisse fahren und zum Beispiel in Nassau oder Bad Ems Rast machen. Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH / Dominik Ketz Bild in Detailansicht öffnen
Der Maifeld-Radweg beginnt in Mayen und führt über ehemalige Bahntrassen über zwei Viadukte (Bild) in der Eifel. Nach etwa acht Kilometern hat man auf halber Strecke in Polch zwei Optionen: Entweder fährt man von nach Münstermaifeld weiter oder biegt nach Ochtendung ab. Imago Thomas Frey Bild in Detailansicht öffnen
Teil der Strecke sind auch zwei Tunnel. Der ebene durchgängig asphaltierte Maifeld-Radweg ist sehr gut geeignet für Familien mit Kindern. Außerdem gibt es am Wegesrand geschwungene Bänke, auf die man sich wie auf einen Liegestuhl legen und entspannt ins Maifeld blicken kann. Thomas Frey Bild in Detailansicht öffnen
Die Route in der Variante von Mayen nach Münstermaifeld Google Maps Bild in Detailansicht öffnen
Der Schinderhannes-Radweg führt von Simmern nach Emmelshausen im Hunsrück. Benannt ist der Weg nach dem deutschen Räuber Johannes Bückler (Schinderhannes genannt), der seine Raubzüge vor allem im Hunsrück beging. Auf der Radstrecke durch den schönen Hunsrück kann man am Tierpark Bell oder an der Geierlay Halt machen. Markus Braun, Schinderhannesradweg11, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons Bild in Detailansicht öffnen
Auf der Radstrecke durch den schönen Hunsrück kommt man am Tierpark Bell und der Geierlay-Hängeseilbrücke vorbei. Google Maps Bild in Detailansicht öffnen
Der Deutsche Limes-Radweg startet in Rheinbrohl und taucht dann schnell in die Waldgebiete von Westerwald und Taunus ein. Auf knapp 75 Kilometern können Sie im rheinland-pfälzischen Abschnitt der Strecke jede Menge römische Kultur entdecken. imageBROKER | A. Scholz Bild in Detailansicht öffnen
Auf diesem Streckenabschnitt hatten die Römer entlang des Limes unzählige Wachposten und mehrere Kastelle erbaut. Auf dem Bild ist das nachgebaute Limeskastell in Pohl im Taunus zu sehen. Carole Raddato from FRANKFURT, Germany, The reconstructed Roman fortlet in Pohl, Limeskastell Pohl, Limes Germanicus, Germany (8113013223), CC BY-SA 2.0 Bild in Detailansicht öffnen
Der rheinland-pfälzische Abschnitt des Deutschen Limes-Radwegs Google Maps Bild in Detailansicht öffnen

Tierparks

Eine wunderbare Möglichkeit in der Corona-Zeit etwas im Freien zu erleben, ist ein Besuch in einem der zahlreichen Tierparks in der Region. Hier ein Überblick:

Berberlöwen im Zoo Neuwied (Foto: dpa Bildfunk, Thomas Frey/dpa)
Im Zoo Neuwied gibt es mehr als 180 verschiedene Arten zu bestaunen, unter anderem die größte Herde der Grauen Riesenkängurus außerhalb Australiens und ein Zuchtrudel Berberlöwen. Regelmäßig werden hier auch interessante Führungen angeboten, bei denen man interessante Dinge über das Verhalten der Zoobewohner lernen kann. Thomas Frey/dpa Bild in Detailansicht öffnen
Im Tier-Erlebnispark Bell im Hunsrück können unter anderem Tiger, Kamele oder sibirsche Huskys bestaunen. Hier gibt es auch die Möglichkeit, beim täglichen Tiertraining zuzuschauen. Foto: Simone Schmidt Bild in Detailansicht öffnen
Im Tierpark Rheinböllen geht es liebevoll zu. Der Tierpark Rheinböllen ist eher auf heimische Wildtierarten wie Dam- und Muffelwild oder Greifvögel spezialisiert. Es gibt aber auch einige Exoten zu sehen, wie Polarwölfe, Erdmännchen, Lamas oder Bennett-Kängurus. Picture Alliance Bild in Detailansicht öffnen
Im Westerwald gibt es gleich mehrere Wild- und Tierparks, in denen man vor allem heimische Tiere sehen kann. In Niederfischbach gibt es zum Beispiel Luchse zu sehen. Ein Falkner bietet außerdem regelmäßig Flugshows an. Ein Highlight in Gackenbach sind die beiden Braunbären Sally und Purzel. In Bad Marienberg kann man einige der Tiere sogar streicheln (zurzeit noch geschlossen). dpa / Thomas Frey Bild in Detailansicht öffnen

Wassersport und Co.

Gerade bei den wärmeren Temperaturen macht eine Aktivität auf dem Wasser besonders viel Spaß. Dabei gibt es auf der Mosel, dem Rhein oder der Lahn verschiedene Möglichkeiten. Hier ein Überblick:

Kanufahrt auf der Lahn (Foto: Imago, Imago Images)
Auf der Lahn sind überall Kanu oder Kayak Fahrten möglich. Beispielsweise ab Bad Ems, Fachbach und Obernhof. Hier werden verschiedene Touren angeboten. Imago Imago Images Bild in Detailansicht öffnen
Im Kletterwald Sayn oder im Vulkanpark können sich Kinder und Erwachsene seit dem 13. Mai wieder austoben und ihre Balance testen. dpa/Matthias Bein Bild in Detailansicht öffnen
Stand-Up Paddling wird seit ein paar Jahren immer beliebter. Dafür brauchen Sie auch keine eigene Ausrüstung. Ausleihen und direkt losfahren kann man unter anderem in Koblenz am Statt Strand auf der Mosel, auf dem Rhein in Kaub und auf der Lahn ab Bad Ems. picture alliance/dpa/Julian Stratenschulte Bild in Detailansicht öffnen
Wasserski fahren auf der Mosel, dass ist zum Beispiel in Koblenz möglich. Der Wasserski Club Koblenz bietet auch Fahrten für Gäste an. Aber auch Fahrten mit bis zu sechs Personen auf einem sogenannten Bananen-Boot sind möglich. Dort sitzen Sie hintereinander auf einem Schlauchboot, dass aussieht wie eine Banane und werden von einem Motorboot gezogen. dpa/Thomas Frey Bild in Detailansicht öffnen
Im Mittelrheintal können Sie eine Rafting-Tour starten. Hier werden verschiedene Touren zwischen elf und 21 Kilometer angeboten. Beispielsweise an der Loreley oder der Rheinschleife vorbei. Picture Alliance Bild in Detailansicht öffnen
Cochem

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