Ein Eichenprozessionsspinner auf einem Eichenblatt (Foto: picture alliance / blickwinkel/McPHOTO/A. Spiering)

Vorbeugung gegen Ausbreitung von Schädling Koblenz kämpft gegen Eichenprozessionsspinner

Einige Städte und Kommunen im Norden von Rheinland-Pfalz wappnen sich gegen eine mögliche Schädlingsplage. Sie wollen verhindern, dass sich der Eichenprozessionsspinner wieder ausbreitet.

In Koblenz kontrollieren Mitarbeiter der Stadt momentan regelmäßig die Eichen. Ein Sprecher sagte, die Stadt bekomme jedoch auch Hinweise auf den Eichenprozessionsspinner direkt aus der Bevölkerung. Bisher seien bereits 50 Nester der behaarten Raupen aus Bäumen entfernt worden.

Dauer

Die Verbandsgemeinde Vallendar hat nach Angaben der Verwaltung bereits vorsorglich Bäume mit Insektiziden besprüht. Im vergangenen Jahr gab es dort besonders viele der gefährlichen Raupen. Eichenprozessionspinner sind behaarte Larven eines Nachtfalters.

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