Koblenz Geplatzte ThyssenKrupp Fusion und Folgen für Rasselstein

Nach der geplatzten Fusion der Stahsparte mit dem indischen Tata Steel will der Industriekonzern ThyssenKrupp nach eigenen Angaben so schnell wie möglich mit den Arbeitnehmernvertretern und der Gewerkschaft IG Metall verhandeln. Und zwar über den geplanten zusätzlichen Abbau von 4.000 Stellen in Deutschland. Noch ist unklar, wie der Rasselstein-Standort in Andernach davon betroffen sein wird, der zu ThyssenKrupp gehört.

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