Fünf Jahre Polio-Station am Koblenzer Brüderkrankenhaus Kampf gegen Kinderlähmung und die Folgen

Fünf Jahre Polio-Station am Koblenzer Brüderkrankenhaus Kampf gegen Kinderlähmung und die Folgen

Chefarzt Dr. Axel Ruetz, Leiter der Poliostation am Brüderkrankenhaus in Koblenz  (Foto: SWR)
Chefarzt Dr. Axel Ruetz, Leiter der Poliostation am Brüderkrankenhaus in Koblenz
Ein Polio-Patient trainiert am Koblenzer Brüderkrankenhaus - dort gibt es spezielle Geräte, die helfen sollen, die Spätfolgen von Kinderlähmung zu verbessern (Archivfoto)
Polio-Patient Peter Neuhaus kommt immer wieder nach Koblenz, um die Spätfolgen seiner Kinderlähmung behandeln zu lassen
Der amerikanische Forscher Jonas Salk entwickelte den ersten Impfstoff gegen Kinderlähmung (Archivbild)
Seit Anfang der 1960er Jahre gibt es Massenimpfungen gegen Kinderlähmung (Archivbild)
Heute werden Kinder auf der ganzen Welt gegen die Kinderlähmung geimpft, so wie dieser Junge in Afghanistan (Archivbild) Imago Imago
Ein Modell des Polio-Virus, das Kinderlähmung auslöst (Symbolbild) Imago
Die Empfehlung lautet: Kinder mehrfach gegen Polio impfen - und als Erwachsener die Impfung gegen Kinderlähmung auffrischen (Archivbild)
Der Amerikaner Paul Alexander bekam als Kind Kinderlähmung und lebt seitdem in einer Eisernen Lunge, die ihm das Atmen erleichtert

Für Patienten, die an den Spätfolgen von Kinderlähmung leiden, gibt es eine Anlaufstelle in Koblenz: Seit 2014 kümmern sich Ärzte und Pfleger auf einer speziellen Station im Brüderkrankenhaus um sie.

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