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Vor dem Landgericht Zweibrücken hat der Revisionsprozess gegen eine vierfache Mutter begonnen. Die heute 70-Jährige soll unter anderem ihren Ehemann nicht daran gehindert haben, die vier Kinder mit Stöcken und Besen zum Teil krankenhausreif zu schlagen. Außerdem soll die Angeklagte zwei Töchter dazu gebracht haben, sich als schwerbehindert auszugeben. Durch das Pflegegeld sei einer Krankenkasse ein Schaden von rund 50.000 Euro entstanden. Die Frau war bereits wegen Misshandlung Schutzbefohlener, gefährlicher Körperverletzung und Betrugs zu vier Jahren Haft verurteilt worden. Gegen das Urteil hatte sie Revision eingelegt.

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