Zweibrücken

Revision nach Messerstich-Urteil abgelehnt

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Im Fall um einen tödlichen Messerstich in Zweibrücken hat der Bundesgerichtshof die Revision des 35-jährigen Verurteilten abgelehnt. Das teilt die Zeitung „Die Rheinpfalz“ mit. Demnach bleibt es beim Urteil des Landgerichts Zweibrücken, das den Mann zu sechs Jahren Haft verurteilte. Der Mann hatte vor Gericht gestanden, im Sommer 2020 seinen 40-jährigen Nachbarn erstochen zu haben. Sein Verteidiger hatte auf Notwehr plädiert, weil das spätere Opfer gewaltsam in die Wohnung des Mannes eingedrungen war.

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