Kaiserslautern

Pilzsaison schlechter ausgefallen als erwartet

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Die diesjährige Pilzsaison in der Westpfalz ist schlechter ausgefallen als erwartet. Das sagen Sachverständige sowie das Forstamt in Kaiserslautern. Zwar habe es im Sommer viele Pfifferlinge gegeben und das bis zu vier Wochen früher als sonst. Insgesamt habe es aber weniger Pilze gegeben - trotz regelmäßiger Regenschauer. Die Experten in der Westpfalz vermuten, dass das mit der Trockenheit in den beiden Vorjahren zusammenhängt. Durch den Klimawandel seien viele Bäume abgestorben und dadurch möglicherweise auch Pilze, die sich mit den Baumwurzeln verbinden, um an Nährstoffe zu gelangen.

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