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Auf dem US-Stützpunkt in Baumholder gelten wegen der Pandemie die gleichen Regeln wie im Rest des Landes, das heißt: Das öffentliche Leben ist fast lahmgelegt. Fast.

Ein Sprecher des US-Militärs in Baumholder sagte, Schulen, Kindergärten und Fitness-Studios auf dem Stützpunkt seien geschlossen. Supermärkte seien hingegen weiterhin geöffnet, Essen könne man sich in den Restaurants abholen.

Der Sprecher sagte weiter, wie überall im Land dürften nur maximal zwei Personen zusammen unterwegs sein. Viele der Soldaten und Zivilbeschäftigten arbeiteten derzeit von zu Hause aus.

Häuser Amerikaner (Foto: SWR)
Das Leben auf dem US-Stützpunkt in Baumholder spielt sich vor allem in den eigenen vier Wänden ab.

Strengere Kontrollen bei der Einfahrt

Bei der Einfahrt auf den amerikanischen Stützpunkt gibt es nach Angaben der US-Amerikaner strengere Kontrollen: So stellten Soldaten jedem, der auf das Militärgelände kommt, Fragen zu seinem Gesundheitszustand. Unter anderem, ob derjenige Fieber oder Husten hat.

Auf dem US-Stützpunkt in Baumholder arbeiten und leben mehr als 7.000 Soldaten, Angehörige und Zivilangestellte.

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