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Im Totschlagsprozess vor dem Landgericht Zweibrücken werden am Montag die Plädoyers erwartet. Der Angeklagte soll im vergangenen August einen Nachbarn im Streit mit einem Messer tödlich verletzt haben. Beim Prozessauftakt Ende Januar hatte der Angeklagte eine erste Aussage gemacht. Der Angeklagte hatte vor Gericht angegeben, dass er sich zwar an den Stich erinnern könne, aber nicht an die genauen Umstände. Er leide an einer Hirnstörung. Das Urteil wird voraussichtlich morgen erwartet.

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