STAND

Nachdem die Bundesregierung Frankreich zum Hochinzidenzgebiet erklärt hat, gelten seit Mitternacht in einigen Orten im Kreis Südwestpfalz strengere Corona-Vorschriften. Das betrifft beispielsweise Fischbach bei Dahn oder Hirschthal, die an das französische Departement Bas-Rhin grenzen. Wer längere Zeit in Frankreich war und einreist, braucht einen negativen Corona-Schnelltest. Ebenso wer aus Frankreich kommt und länger als einen Tag in Deutschland bleibt. Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein. Wie schon bisher gilt die Quarantänepflicht. Ausnahmen gibt es zum Beispiel für Pendler. Sie müssten nur zwei Mal pro Woche einen negativen Schnelltest nachweisen, so die Landesregierung. Sollte bei der Einreise nach Rheinland-Pfalz kein Test vorliegen, müsse dieser schnellstmöglich nachgeholt werden – in einem der Testzentren oder im Betrieb. Keine Änderungen gibt es dort, wo die Südwestpfalz an das französische Virusvariantengebiet Moselle grenzt – hier gelten weiterhin strengere Regeln.

STAND
AUTOR/IN