Zweibrücken

Schlechte Honigernte in der Westpfalz

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Die Honigernte-Bilanz in der Westpfalz ist nach Angaben der Imker in diesem Jahr schlecht ausgefallen. Die Situation sei „so extrem wie noch nie“, so der Vorsitzende des Imkervereins Zweibrücken. Das Frühjahr sei zu kalt - und zu nass gewesen. Die Bienen seien weniger geflogen, der Nektar habe teilweise nur zur Versorgung des Bienenvolkes gereicht. Bis in den Mai hätten Imker sogar zufüttern müssen, so der Vorsitzende des Imkervereins. Viele haben gar keinen Honig ernten können. Der durchschnittliche Ertrag in der Westpfalz liegt einer Online-Erhebung unter Imkern zufolge mit rund 20 Kilogramm pro Bienenvolk deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Weniger Ertrag könnte nun zu steigenden Preisen führen.

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