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Beim Autozulieferer Adient in Rockenhausen beraten Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite am Dienstag über einen Zeitplan für den geplanten Stellenabbau. In den kommenden vier Jahren sollen 320 Stellen wegfallen, weil das Unternehmen einen Umsatzrückgang von 20 Prozent befürchtet. Nach Angaben des Betriebsrats geht es bei der Sitzung unter anderem darum, einen Termin für den Beginn der Verhandlungen zu finden. Dabei soll dann entschieden werden, wie genau der Stellenabbau bei Adient ablaufen soll, zum Beispiel über Frühverrentung. Zurzeit arbeiten im Werk in Rockenhausen rund 1.200 Menschen.

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