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Im Fall eines Fan-Polizisten, der seit einem Einsatz bei einem Spiel des 1. FC Kaiserslautern angeblich unter Angstzuständen leidet, soll ein neues Gutachten Klarheit bringen. Das hat das Verwaltungsgericht Neustadt bei der Verhandlung am Freitag entschieden. Der Mann aus Altenglan klagt gegen die zuständige Behörde ADD und will, dass sein Fall als Dienstunfall eingestuft wird. Bei dem FCK-Einsatz hatte ihn ein Leuchtgeschoss nur knapp verfehlt. Mehrere Gutachten attestieren sowohl die Dienstunfähigkeit des Mannes wegen einer posttraumatischen Belastungsstörung als auch das Gegenteil.

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