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Im Theodor-Zink-Museum öffnet am Samstag eine Ausstellung über Lina Pfaff. Sie war die Tochter des Gründers der Nähmaschinenfabrik Pfaff und führte ab 1917 das Pfaff-Werk. Lina Pfaff engagierte sich besonders für das Wohlergehen der Werksangehörigen. Sie gründete eine Rentenkasse, baute Wohnungen und das Pfaff-Bad und rief eine Kinderkrippe ins Leben. Als einzige Frau erhielt sie vom Königreich Bayern den Titel Kommerzienrat. 1924 wurde sie zur Ehrenbürgerin ernannt. Die Ausstellung über Lina Pfaff ist bis zum 19. April zu sehen.

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