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Der Kaiserslauterer Kreistag hat sich dafür ausgesprochen, dass das Jugend- und Sozialamt des Kreises nach Landstuhl umzieht. Für einen Verbleib in Kaiserslautern stimmten nur fünf Ratsmitglieder. Eine endgültige Entscheidung soll nach der Sommerpause fallen. Für Landstuhl spricht nach Angaben des Rats unter anderem, dass dort die jährliche Miete etwa 50.000 Euro günstiger ist als in Kaiserslautern. Außerdem sei das Gebäude in einem besseren Zustand. Der Kreistag würde damit gegen den Wunsch der Mitarbeiter der Verwaltung stimmen. Diese hatten zuvor über den Personalrat eine schriftliche Stellungnahme für einen Verbleib in Kaiserslautern abgegeben. Umziehen müsste das Jugend- und Sozialamt allerdings auch dort, denn in der frisch sanierten Kreisverwaltung ist für die Behörde kein Platz mehr.

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