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Auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung in Kusel wird derzeit eine Leichtbauhalle für etwa 50 Menschen aufgestellt. Darin sollen nach Angaben des Integrationsministeriums künftig zunächst die Asylbewerber untergebracht werden, die als Kontaktpersonen in Quarantäne müssen. Damit soll sichergestellt werden, dass die anderen Bewohner vor einer möglichen Corona-Infektion besser geschützt werden können. Hintergrund der Maßnahme ist, dass es in der Einrichtung in Kusel zuletzt besonders viele Ansteckungen mit Corona gegeben hatte. Ende des Monats sollen die ersten Menschen in die Halle einziehen. Die Kosten belaufen sich auf etwa 150.000 Euro pro Jahr.

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