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Die Verhandlungen über möglichen Schadenersatz des ehemaligen Landrats Hirschberger an den Kreis Kusel gehen bis Ende September weiter. Das hat die Kreisverwaltung mitgeteilt. Ursprünglich hatte der Kreis Hirschberger eine Frist bis Mittwoch gesetzt. Der jetzige Landrat Rubly sagte, es gebe vielversprechende Gespräche, um die Sache außergerichtlich zu lösen. Der Kreis Kusel fordert von Ex-Landrat Hirschberger rund 300.000 Euro Schadenersatz. Hirschberger soll in seiner Amtszeit unter anderem für Personalentscheidungen verantwortlich gewesen sein, die den Kreis laut eines Rechnungshofberichts mehr Geld als nötig gekostet hätten.

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