Fünf Kinder mussten vorsorglich ins Krankenhaus

Kellerbrände in Kaiserslautern offenbar Brandstiftung

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Bei den Bränden in zwei Wohnhäusern in Kaiserslautern am Wochenende handelt es sich nach Angaben der Polizei um Brandstiftung. Fünf Kinder waren vorsorglich ins Krankenhaus gebracht worden.

Beide Feuer waren in der Nacht auf Samstag in den Kellern zweier benachbarter Wohnhäuser ausgebrochen. 15 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. Verletzt wurde laut Polizei niemand, allerdings mussten fünf Kinder und ein Erwachsener mit Verdacht auf eine Rauchvergiftung vorübergehend ins Krankenhaus. Die Bewohner eines Hauses seien von der Stadt in Hotels untergebracht worden, weil ihre Wohnungen unbewohnbar seien.

Fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung?

Wie die Polizei mitteilt, sei noch unklar, ob es fahrlässige oder vorsätzliche Brandstiftung war. Die Ermittlungen dazu laufen.

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