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In der Westpfalz haben mittlerweile fünf Zentren den Betrieb aufgenommen, in denen sich Menschen auf das Coronavirus testen lassen können. Wo sie sind und was sie beachten müssen.

Das neueste Testzentrum nimmt am Freitag in Kirchheimbolanden im Donnersbergkreis den Betrieb auf. In Zweibrücken steht das Testzentrum auf dem Parkplatz des Nardini-Klinikums. Es besteht aus einem Untersuchungszentrum und einem Warte-Zelt. Betrieben wird es im Wechsel von niedergelassenen Ärzten. Auch der Kreis Südwestpfalz hat in Höhfröschen mittlerweile ein Testzentrum in Betrieb genommen.

Nicht einfach zu Testzentren gehen

Wichtig: Bürger sollen nicht einfach zu den Testzentren kommen. In den Zentren werden nur die Patienten getestet, die vorher von einem Hausarzt begutachtet wurden. Wenn dieser den Verdacht hat, der Patient könnte mit dem Virus infiziert sein, schickt er ihn in das Testzentrum. Ziel ist es, dass mögliche Infizierte die Arztpraxen und Krankenhäuser gar nicht erst betreten.

Zwei Corona-Testzentren in Stadt und Kreis Kaiserslautern

Auch in Stadt und Landkreis Kaiserslautern sind seit Mittwochnachmittag zwei Testzentren in Betrieb. Eines dieser Testzentren steht an der künftigen Rettungswache in Schwedelbach, das andere auf dem Gelände des Wertstoffhofes in Kaiserslautern-Erfenbach. Sie haben jeweils nachmittags für drei bis fünf Stunden geöffnet. Landrat Ralf Leßmeister (CDU) sagte, dort könnten täglich bis zu 200 Menschen getestet werden.

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