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Die Hochschule Kaiserslautern erhält Fördermittel in Höhe von einer Million Euro, um im Rahmen eines neuen Projektes Tierversuche in Zukunft überflüssig zu machen. Am Standort Zweibrücken will die Hochschule innerhalb der nächsten fünf Jahre künstliche Organe herstellen. Das Züchten von Gewebe sei zwar bereits jetzt möglich. Viele Zellen würden den Vorgang allerdings nicht überleben. In einem besonders schonenden Prozess soll nun ein funktionierendes, künstliches Stück Darm entwickelt werden. Der Darm könne dann für Medikamententests benutzt werden. Das Projekt wird mit rund einer Million Euro von der Carl-Zeiss-Stiftung gefördert.

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