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Zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und der Stadt gibt es auch nach einer Sitzung des Aufsichtsrats der Stadiongesellschaft am Abend weiterhin keine Einigung wegen des neuen Pachtvertrages für das Fritz-Walter-Stadion. Nach SWR-Informationen ist der Streitpunkt noch immer eine Klausel in dem Vertrag, auf die die Stadt besteht. Diese sieht vor, dass der FCK im Fall einer Regelinsolvenz die volle Pachtsumme von 3,2 Millionen Euro zahlen soll. Eigentlich hatten die Roten Teufel und die Stadt sich bereits im März auf einen neuen Pachtvertrag geeinigt, wonach der FCK künftig 625.000 Euro Pacht zahlen soll. Der Vertrag soll ab 1. Juli gelten, er ist allerdings noch nicht unterzeichnet worden.

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