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Das Jugendparlament der Stadt Kaiserslautern fordert die Verwaltung auf, die Stelle eines Queerbeauftragten zu schaffen. Dadurch sollen die Interessen von queeren Menschen in Kaiserslautern, also unter anderem von Homo- und Transsexuellen, stärker vertreten werden. Diese seien noch immer täglich Diskriminierungen ausgesetzt. Eine Fachperson könnte nach Ansicht des Jugendparlaments die richtigen Anstöße geben, um die Diskriminierungen nach und nach abzubauen. Der Stadtrat will über den Antrag in seiner Sitzung beraten.

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