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Fast 70.000 Menschen haben sich seit Dezember die digitalen Konzerte aus der Kaiserslauterer Fruchthalle im Internet verfolgt. Damit waren es nach Angaben des Kulturamtes weniger als im ersten Lockdown im vergangenen Frühjahr, als 130.000 Menschen zuschauten. Der Leiter des Kulturamtes Christoph Dammann sagte, man sehe bei aller Zufriedenheit deutlich, dass der digitale Umweg kein Ersatz für Auftritte vor Publikum sei. Während der Konzerte wurde auch zu Spenden für die Künstler aufgerufen, hierbei kamen 30.000 Euro zusammen.

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