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Im Westpfalz Klinikum in Kaiserslautern wurden bei einem mit Astrazeneca geimpften Patienten Hirnvenenthrombosen festgestellt. Ob ein Zusammenhang zwischen der Impfung und den Thrombosen besteht, müsse aber erst überprüft werden. Der Fall wurde nach Angaben eines Klinik-Sprechers an das Paul-Ehrlich-Institut gemeldet. Der Impfstoff Astrazeneca wird derzeit in Deutschland nicht mehr bei Menschen unter 60 Jahren verabreicht. Das hatte die ständige Impfkommission des Bundes empfohlen.

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