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Die evangelische Kirche der Pfalz soll den Schwachen in der Gesellschaft eine Stimme geben. Das hat Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst aus Kaiserslautern gefordert - zum Auftakt der ersten Tagung der neuen pfälzischen Landessynode. Die Sitzung findet digital statt. Wüst forderte, dass die Kirche zu Themen wie Klimaschutz, Geflüchtete, Kinderarmut und Bildungsgerechtigkeit das Wort ergreife. Zudem müsse die Kirche mehr jüngere Menschen für sich zu begeistern. Die Landessynode trifft in der Landeskirche die wesentlichen Entscheidungen in geistlichen und rechtlichen Bereichen.

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