PolizeihundSchäferhund (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance/dpa | Mohssen Assanimoghaddam)

Staatsanwaltschaft und Polizei ermitteln

Tierquälerei bei Polizei-Hundestaffel in Enkenbach-Alsenborn?

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Polizisten der Diensthundestaffel in Enkenbach-Alsenborn (Kreis Kaiserslautern) sollen Tiere gequält haben. Ein anonymer Hinweis brachte die Ermittlungen ins Rollen.

Wie die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern und das Polizeipräsidium Westpfalz mitteilen, ermitteln sie derzeit gegen zwei Beamte der Bereitschaftspolizei in Enkenbach-Alsenborn. Die Polizisten sollen bei einem Training mit der Hundestaffel gegenüber den Tieren mehrfach unnötigen Zwang ausgeübt haben. Weitere Einzelheiten nannten die Behörden nicht. Derzeit würden Zeugen vernommen.

Möglichen Tierquälern der Polizeihunde drohen Haftstrafen

Träfen die Vorwürfe zu, könne dies die Voraussetzungen des § 17 des deutschen Tierschutzgesetzes erfüllen, so das Polizeipräsidium Westpfalz. Wer demnach aus Rohheit Wirbeltieren erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt, kann mit einer Geldstrafe oder einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden.

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