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Die Einzelhändler in Pirmasens wollen vorerst doch nicht gegen die Corona-Verordnung der Stadt klagen. Das hat der Sprecher des Pirmasenser Einzelhandelsverbands mitgeteilt.

Ursprünglich hätte sich die geplante Klage der Pirmasenser Einzelhändler gegen die 17. Corona-Verordnung des Landes richten sollen. Inzwischen ist allerdings eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Laut Einzelhandelssprecher Erich Weiss könne man nicht gegen etwas klagen, das es nicht mehr gebe. Der Verband prüfe nun, was die neue Verordnung konkret für den Pirmasenser Einzelhandel bedeute, zumal regionale Ausnahmefälle möglich seien.

Erst nach der Prüfung wolle der Einzelhandelsverband entscheiden, ob eine Klage noch sinnvoll sei. Momentan ist in Pirmasens das sogenannte Terminshopping erlaubt. Dabei darf sich jeweils nur ein Kunde inklusive seiner Angehörigen im Laden aufhalten.

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